meine fmlitifdjen unb religiöfeit Ueberjengungeu ju änbent — id)— id) — id) liebte meinen Zeitig — ®ott fegne ißn — —"Seifer uitb immer leifer mürben feine Sßorte , je länget erfprach; mit bem Icjjten ©egeusmuufd)c, melden felbß ber ßoljeßeSftonard) als bie fiödjftc @abe eines fo eblen SUcnfdjen verehrenmußte — mar bet Sltljem «on feinen bläulichen £if>f'cu entflohen.
©ein Scidjnant mürbe fogleid) »ou beit Stenern in eines »onben ©taatSjimmcrn gebracht; ©rifßth unb ©arußable führten biebeiben 9iid)teu in bie ^»inferfafüte auf ein am ©fern beS ©dßffeSangctel)ntcs ©ofilja, mo fte btefclbcn unter bitter« Sljräncu, einaimber in ben Sinnen liegenb, jurücfließen.
Äeiit Sh e 'l ber »oraugegangenen ©eene mar »ou 33ottro»e utibe=adjtet geblieben, unb felbß feine fleineit gefühllofett Singen fd)icneit»ou einer eblen ©mf'ßnbung 511 ßrahleu, als bie beiben fnngenSUätiner in baS ©faatSjimmer jurüeffehrten. Seibe näherten ßd)ihrem V'ermunbeten Äantcrabeu, um fid) bei ihm megen ber frijein;baren Sßeruadjläßigung if;rcS bistjcrigeti (Benehmens ju cntfd)ulbigen.
,,3d) hörte «on (Eurer S3crmunbung, Soltrofie," fagte ®rifßihunb faßte freuublid) feine Jpanb; „ba id; aber meiß, baß (Sud; foein Heines SHerfjeidjen burd) eine feinbliche Jbugel eben nid)fsUteueS iß, fo hoffe id;, baß mir (Sud) halb mieber anf bem S3er=berfe feljen merben."
„3a, ja," ermieberte ber SOteißcr, „Sh* lwerbet gerabc feinFernglas uothig haben, um ben alten •§»{(* mieber ju erlernten,menn et in bie ©ee hinabgetaffeu mtrb. 9Bie 3h r bemerftei, habeid) rnoßl fdjon früher manchen ©d)uß erhalten, bet mir meinSauftacfet ^iev ttub bort gerfe^te unb gumeilen and) einen ©V'litterand meinen Snhötjern herauofdßug — ber SBurfdje aber hat feinenäßeg bis in mein (Brobmagagin gefuuben unb mit bem Äteujeniß’S je^t aus für biefeS Sebeit!"
„®emiß ßeht bie ©adje nicht fo fdßimnt, eßrlidjer ®a«ib/** Slumrf eines abgelacfcUtn ®$ijfcä. ®. U.