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lieber JjergejieKt gu feljen, War aber leineSwegS barauf gefaßt,eine ©eene, wie fie je|t feinem Singe begegnen foltte, not fid)gu finben.
3mifehen gwei bet bräuenben Kanonen, welche bet fonft fobehaglich eingerichteten Kajüte einen gang eigenfhüntlichcn Slnfitich»on SEBitbheit »erliefen, fianb ein breites SJiuIjebett, auf Welchembet Dbetji, offenbar in feinen lebten Bügen, lag. Stjm gut©eite meinte Süutie; if)te buntein Sotten bebcctten in unbeachteterSSerwirrung bie bleichen Büge ihres ©eftchts uttb reichten in ihrerübergroßen gülle bis auf beit Sobcn beS SSerbecfs, iooranf ftefnieete. .Katharina beugte ftd) göttlich über ben fierbenben ©reis,loähtenb tiefes SJtitleib, mit ©elbflöorwütfcn gehaart, aus ihrenbuntein, ihränenootien Singen heroorleuchtete. ®ie loenigen Sienerunb ©ienerinneit umringten in tiefer Stührnng baS Sterbelager;aus aller ©liefen fhtach biefelbe föoffuungsloflgfeit, Welche auch berüßunbargt tannt einen Slugenblicf früher an ben Sag gelegt hotte.
©rifftth’S ®ieuer hotten bie ©eräthfehoften ber .Kajüte miteiner Sorgfalt georbnet, welche bes furchtbaren KamhfeS gu fhottenfchiett, ber noch faunt guoor biefeS ©emach gu einem Wirren ©cfjau'hlai^e beS Krieges umgewanbelt hatte. Stuf einem {Weiten 9tuhe*bette, bem Dberjten gegenüber, lag ©ottrohe’S betbe, oierfchrötige©eftalt; fein c&aubt ruhte auf bem ©choojfe beS ^ofmcifterS bergregatte, feine §anb lag traulich in ber feines greunbeS, beS KablouS.
©rifjxth hotte gwar »on ber SSermunbung bes CiunttiermeifterSgehört; Dberfi §oWarb’S Bufianb aber War ihm bis jeist unbetanntgeblieben unb feine eigenen Slugen füllten ifjm jeü,t eine fo traurigetlebergeugung gewähren, ©rfi als bie Srfchütterung biefer hlög-liehen ©ntbeefung ein wenig nachgelaffen, näherte fid) bet junge2Jtann bem ©ette beS ©terbenben mtb «etfuchfe in einem Sone,ber bie Slufrichtigleit feiner £hei(nal)ine bewies, fein fchmerglicheS©ebaueru anSgubrücten.
„Sticht weiter, ©buarb ©riffelt), nicht weiter," unterbrach iljn