„3)k. @r ay tjat Befohlen, biefe ©efangenen mit im« junehmen, ©it!"
-,®tr. ®vai)!" wieberholte bet jfabitün unb jebe ©but MitSStißoerguügen war oerfchwunben unb Batte einem Stuöbrucfe berffliiligung fßlafc gemacht. „.Kommt mir heran, ©ir, BegeBt ©uff)in gleiche §öT;e mit bet gregaffe, unb ich Witt fchteunigjt ben ©esfetjt ettt)citcn, baß bic gatlreeböfrebbc junt ©mbfange bet ©üftcaufgerichtet Werbe!"
©oftvobe fjöttc mit bein größten ©rftauncu, wie bet greifejfommanbant feine ©brache fo btöj$tich geänbert Batte; wiebet unbimmer .wiebet fcßüttetfe er baö §aubt wie ©inet, bet tiefet alsfeine Umgebung baö obwattenbe ©eheintniß burd)fcl;ciufe.
„9Jun fe^t einmal, fßaflor," Begann er entlief), afö er feine©Mache wieber gefunben hatte, „Wenn 3h* einen Äalenber in berJauft Bittet, foffte man boef) meinen, 3f)t fönniet unö fagen, ausWelcBer Stegion ber Sffiinb morgen Btafen wirb! aber ba — bergenfer fofl mich Baien, ©erehrteficr, Wenn nidjt fcBon BeffereStechemneifter afö 3h* fid) in bet ©aeße geftoßen BaBeu! SBeil foein fauler Sanbfäufcr — bod) nein, ein tüchtiger ©eemanu i|i er,baö muß id; bemfBurfchen immerhin nachfagcn — atfo weif fo eiltSootfe ba jti fagen Beliebt: ,nehmt biefe grauen hier mit Such* —beßßafb machen fte je^t mit ber SBeiBet'Beerbe einen form aufnuferem ©dfiff, baß man genöthigt fehlt wirb, bie Hälfte feiner3eit mit lauter Ärahfüßeit jujuBringen! Stirn merft einmal auf,Waö ich Sud) fage, Sßaftor! ©iefet einzige ©baß foftet ben .Sonsgreß Bfoö für ©egeltuct) unb SeinWaub ju SBinbfctjirmen bie rode3atjre«löhunng eines fernhaften 3Jtatrofen, unb habet will id) baSewige .fjefcen unb ojins unb Verrennen gar nicht in SinfchfagBringen, Wenn mau bie ©eget bei jebem Sffiinbftoße einholen unb »ersfitrjen muß, bamit baö SfficiBöOotf nicht batttBer in Ohnmacht fättt."
®a 2Jtr. ffioltrobe aBgerufen würbe, um bie Leitung beSJtutferö ju übernehmen, fo fanb ber ©eijtlicfje feine ©elcgenl)eit,Ser Soolfc. 2. 21«ft. 33