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5 (1851) Der Lootse : ein Seegemälde
Entstehung
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Slitgenblicfen magp Stt bann berer gebeuten, bic ©lt jegt auf btefeiit»erachteten ©ilaube juriicflüpp, unb unter biefen etiimerp ®u ©ich»ielleidjt cined äßefend, beffen Shcilnatjme an ©einem ffiohtergehen»on jeber ©clbflfudjt gänglitf; frei gemefen i(l."

,,©ott fc» mit ©it, Sliice!" rief er, »on ihrer Stührung tiefergriffen unb alte eitlen SRuhmedbilbet fdjmanben »or feinem ebteren©efühfeaber ich tarnt ©id) botf) Wahrlich nicht fo atteingichen taffen!"

Jpier feheibeu mir, Sohn," ffrach fte mit fefter Stimme,unbjtoat für immer! @3 ift biep git nufer Seiber ©tüct notljwenbig,beim ich fürchte, mir haben nur noch luenig mit eittanber gemein!"

Sanft machte fic ihre Jpattb and ber feinigeti lod, unb fagteihm noch einmal mit faum hörbarer Stimme Sebewoljl; bann manbfefte ftch mit jögetnben Schritten nach ber Slbtei unb entfehmanb atf^rnähtig »or feinen Slicfen.

Seilt erper ©ebanfe mar, ihr jtt folgen unb fte fetbfl gegenihren Sfflifteit auf ihrem SBege jtt begleiten; ba tiep aber bie Stupfber Straubmache ihre triegerifchen SBeifen ertönen, unb bie tßfeifebed Sootöntannö flang gwifepett beit öttipben fo taut unb bringenb,bap feilt geübtem £)l)t biefed Seichen augenblicflictj ald bad lepteSignal ber eingefdjifftcit ©ruppen ertannte.

©er Slttfforberuitg gehorchenb, »erfolgte ber auperorbentticheStaun, in beffen Stuft jene natürlichen ©efiiple, melche eben erftgcmaltfant hatten het»orbfert)cit mollett, fo lange »du ben eingebibbeten Hoffnungen milber <Shvfttcfjt, »ielleicht gar ftoljen SlartjebittPeö»erbrängt morben maren ftumnt unb iit tiefer Serftrenung feiltenSBeg itadi ben Sooteit. Salb piep er auf Sorroughcliffcd Seute,Weltfie, jmat ohne Sßaffen, aber autf) opne Sebecfung frieblirfj nachihren öuariteteit jutücffehtteit. Sunt ©litcf für it;rc Freiheit marber fiootfe 51t fchr iit feine eigenen Setrad)tungen »ertieft, als baper biefen Sllt »on ©tifplhd ©ropmutt; beachten Tonnte; unb nid)teper erwachte er and feinem Dtacppmien, als bi« feine Stritte