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5 (1851) Der Lootse : ein Seegemälde
Entstehung
Seite
483
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Snmter unb ewig wiebet fctcfeS nümtidjc Sfßott fjeimatr;!"tief bcr Sooffe, bet jeßt eitbticü Sttieeng fdjüdßctne fflcrfudje unbißre geheime ?lbßd;t Begriff. 3 ß beim ber SR amt ein Stiiet .fjotjober ein (Stein, bcr getabe ba ing geltet geworfen ober eiligesmauert werben muß, wo bag Sdjidfat itjn bag 8id;t bet äßett31t erütiefeu oerbammte? ®cr Slawe ^eimaft; fott, wie maufagt, bag fjcrj beg ©nglätibetg mit Stofj erfütfcii, wo er ßdjand; Bcßnbeu 11mg; bod; faft mödjte eg fdjeineit, als ob et aufeugtifdje grauen nod) einen mächtigeren Sieij augübe!"

®r ijt für bag SffietB bcr fljcuerße unter atien Stauten, Soßn,beim er umfaßt ja and; ba« ißcucrße alter fflanbe! SBcuit ©uregrauen in Stmcrifa feinen Steij nidjt feuneit, bann Wirb alt bcrSegen, ben ©ott über ißt Canb auggegoffen, bennod) nur Wenig31t ißtem ©tüde Beitragen."

Sttice," fptadj ber Sootfe, in tiefet ^Bewegung ßd) etßeBenb,,,id) feße nur jtt gut, Wag ©u mit ©einen Stnfpiehmgcn BcaBsßcßtigß. ©u Wößtß ©ir aBer einen ©egenftaub, worüber wirung niemals Bereinigen werben; beim felBß ©ein mächtiger ©insftuß tarnt mid; nidjt Bon bem ßtfabc bes Stußmeg jitrüdbringeit, beitid; nun einmal Betreten tjabe. ®ie Seit brängt, Slticc, brunt laßuns jeßt Bon anbetn ©ingen fpredjeit eg bieß Bietteidjt bagleßte SDial, baß idj meinen guß auf eugtifdjeit Sobcit gefeßt ßaBe."

Stticc frfjmicg; bie leßte Semcrfimg ißreg grennbeg ßattc beitheftigen .Kampf in ißrent Sirnern auf's Steue angeregt unb crßnadjbcnt ße ißre Sdjwärfje gewaltfant üBcrwunbeit, war ße intStaube, bag ©efprad) wieber aufjuneßmeit.

tlnb mm, 3 oßn," Begann ße Bon Steuern, ßreitg beit ßJtaitBerfotgcnb, bcr itjr atg tßcure ßsßidjt Bor Slugeit fdjWeBte,nun,ba ©u getanbet, etwa bag ?(ufßc6cn einer frieblidjcn gamitieunb bie ©ewatttßätigfeit, bie ffiu gegen einen Betagten SJtanitgeftBt bieß eine würbige föetbentßat für einen SRanit, bcrben ßtuBin für fein ßörfjßeg 3 ict erttärt hat?"