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5 (1851) Der Lootse : ein Seegemälde
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(Sin jgSubtHiij! nu8 Icä ^o^lankS SRci(5SHuft: ,8<ü)rmaiin , rafd) gcroäbre!

Sin ©ilbtrvmnb g c t> tc6 foflleidi,iöringfl S)u mi<b burdj bic gäljre.*

fiorb UKin'ä $od)tcr.

jlÜein Sßölfdjen hafte ficf) bcn Sag iiBer am Fimmel gegeigt;du trorfener, fcfjncibettbev Sffiinb Tratte gcherrfdjt unb iSaufeitbe »oit(Sternen flimmerten bell butd) bte falte Sfadjtluft Ijcrnieber. ©obalbbaljer baS Singe mefjv an bie S3crünberuug ber §el(c gemöljnt mar,S5crmod;te es and; atlmäf;Hg, bie ©egenfläube ringsum beutlicfjergu untcrfd)cibcn. Sin ber ©biße ber Äolonnc, mctdje bcn engen(Sujjbfab beinahe feiner gangen Sänge nad; einnabm, niarfdjirte einfßelotoit ber SRarinctruppen in bent feflen, regelmäßigen ©drittemoljlgeübtcr .Krieger. 3I;nen folgte in geringer ©ntfernitng eingroßer, regcllofer §aitfe fdjrncrbemaffnetcr SUatrofcn, beten fjanggu roher Suff unb Uitorbnung, ofjnebiep am feflen Sanbe immerjlätfer, als auf ber Fregatte, burd; bie Slnmefcnf;eit unb bieflrengen SSermeife ihrer Dfjtdere nur mit SRütje Begännt merbeitfonnte. 3« ber SUitte biefer mitten ©taffe befaitben ftd) fäntmtsIid;e ©efaugeite von nieberem Slang, mürben aber bon ber feesmännifrijen Söebecfung nur in fo fern Beachtet, als fte itjr gut Siel«fdjeibe ihrer ©djerge unb gabltofcu fd;led)ten Süiijc bienten.

©ine ©treefe tocit hinter biefen gingen Dberjl föomarb unb33orrougf)cliffe Slrm in Sinn; Beibe mareit von fetjr bitteren ©esfüllen bemegt, unb beobachteten eilt fltengcS, mürbebolle« ©tillsfdjmeigen. hinter ihnen unb fo nahe als möglid) au ihren Oheimangefd;loffen, fant ©lifj Jöomarb, auf Sllice ®unScombeS Slrm ftd)flüljenb, umringt oon ber meiblid;ett IDienerfdjaft von @t. Slutf;.3nt ©dgatten biefer ©rnf'be geigte ftd;, allein unb leidjfen elaflifdjctt