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5 (1851) Der Lootse : ein Seegemälde
Entstehung
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®er Seterau faf; if;r einen Slugcnblid in'« ©ejtdjt unb Wieberertoiicfycnbe 3ürttid;feit fpiegette ftcf) in bcnt Stuäbrucf feine« Stuge«;bod; biificvc Zweifel fdjienen batb feine «Seele ju erfaffen erfd;üttelte ba« .fjaubt «nb Waitbfe ftd; fiofj »oti if;r ab.

9ffiol;lau beim," fptad; ©äcitie unb lief i(;r hauptlangfam gegenbie Srufl I;erabftnfen,id; mag Oon meinem Dfjeint jwar mipsfaiint, aber benuod; fann id; oTjne eine föanbtung, bie vwn mirfelbft au«gingc, nicmal« entehrt Werben."

Saugfam Ijob fte ba« ntitbe Slnttijj im'cbet empor unb brennenbe9ti3tl;e iibergop il;te fd;öncu 3«ge, at« fte bie Singen auf if;ren©eliebten ridjfete:

Sbnatb ©riffith, id; tritt nid;t, id; fann niefjt fagen, wiebemuttjigenb ber ©ebaitfe für mid; ift, bap Sic aud; nur einenStugeublicf lang glauben fonnten, ich würbe mid; nod; einmal foWeit sergeffen, bap id; beit äRann, ben ©ott mir jum fflefdjüfccrgegeben t;at, um eine« Stübern Witten, ben meine Verirrte Steigungftd; au«erforeu, femal« ju uerlaffcn Wünfchte! Unb ®tt, Stnbrea«SKerrt), lerne Seiner SJtutter Sd;wejterfinb, Wenn aud; nidjt umfeiner felbft, fo bod; um Seretmiften ad;ten, Wctd;e einft SteineSBiege bewachte."

,,^)iet fdjeint ein tSJiprerftänbnip objuwalten," fagfe Barnsftabte, ber übrigen« in uid;t geringem ©rabe bie 33erlegenf;eit be«tcfdjäntten «biuibett tf;eilfe;bod; Wie alte berartigen ättiprerpänb;niffe wirb c« hoffentlich Wotjl twd; aufgeftärt werben Knuten.2Rr. ©riffttl;, au ©ttd; ift« je^t, ju fpredjen: »erbamiitt and;,SRann," fiüftevte er,®u bift ja fo {lumnt, wie ein Stocfpfd;id; benfe bod;, ein fo fdjöitc« SJtnbdjen ift gewip ein pntar garte9teben«arten wcrtl; ®u bift Wahrhaftig {lummer, al« eine vier-®fiipige Sepie felbft ein ©fei fann bod; nod; fdjreien!"

Sffiit Wollen unfern Slufbrud; befd;(eunigen, 9Jtr. Sarnftable,"fprad; ©riffttl; mit einem tiefen Scnfjer unb wie au« einem fdjwcrenStaunte erwadjenb;biefet witbe Stnbticf fann bie Samen blo«2>cr Sooife. 2. Stuft. 29