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5 (1851) Der Lootse : ein Seegemälde
Entstehung
Seite
376
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fiumpfet SSergweiflung bie faum erjählte ©ceite mit angefetjen;bod) alö fein erflarrteö 93lnt wieber wärmer nach bem hcrjeitjutiicfjuftrömen anfing, ftoch et gang hießt ju Som f)eran; iljutrieb jene befonbere 9trt »on ©elbftfudjt, weldie felbjt IjoffnungS«lofeö Gsleub erträglicher macht, fobatb man menigficuä in ©efeflfehaft»oit Stilbern bn»on betroffen loirb.

©enn bie @6be »ollenbö eingetreten ift, luerbeit mir woßtanö 8aub geßeii tonnen," begann er mit einer ©timmc, Worinfeine Xobcöangfl ftd; auöprngte, wenn fdjon feine ©orte eine wieber*auflebenbe Jpoffnnng aiiöbtürtten.

,,©a war alletbingö ©iiter, aber and) nur Qsiner, fürbeffeit güße bie ©affer fo gut Wie eilt froefeneö SBerbcif Waren,"antwortete ber ©dialuppenfühter;unb Wer nirfjt ©eine ©adß be*ftfjt, wirb nimmermehr »oit biefeu Reifen nad; bem ©tranbe ge*langen." Joier fjielt bet alte ©eemamt inue unb btidtc feinem©efäßtfen mit einer Stifrijung »on Unwiifcn unb ©itleib inä ©esfleht.^ätteji ©it," fuhr er in feierlichem Sone fort,ßätteft®u bei gutem ©etter ntct)r an 3ßn gebadet, bann wärejt ©u and)jefjt in biefent ©türme weniger ju betlagen."

Staubt 3ßt beim noch immer, baf große ©efaßr »orl;anbenijl?" fragte ©ilton.

Süt ©oldje, Weld;e ben ©ob git fürdjten haben ja. fbord;!»etnimmji ©u nicht baö holjle fflraufeit unter ©it?"

® ift ja ber ©inb, ber an bem ©djiffe »orüberfauöt!"@3 ift baö arme ©ing felbcr, bad feinen testen ©toßfeufjer»on ftd; gibt," fagte bet tiefbetrübte ©tfjalußpenfühter.Saä©affet bridjt über fein S3erbert herein unb nod; Wenige ©mittenWeiter unb baö tjübfd^efte ©ufter »on einem ©djiffe, bas je bie©ogen bittdjfteiijfc, jerfätlt Wiebet in Splitter, nicht größer aldbamalö, ba bad ©ctüjie ju feinem 23ait jufammengefügt Würbe."916er warum feijb 3ßt bentt hier geblieben?" rief ©iffon wilb.Um, wenn ed beim ©otfcd ©itte feßn fottte, in meinem ©arg