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5 (1851) Der Lootse : ein Seegemälde
Entstehung
Seite
374
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nädjflen tdioment giftete fein Stuge wiebet auf feinem Striet, betjef,t jum SBrad »erwanbelt batag.

9Jie foKfl Sit baä erleben, Jtnabe, nie unb nimmer," warfeine Stntwoit;ift meine ©tunbe gefommen, fr inerbe id; nidjtfnrdjtfam »or meinem ©d;idfat jutüdbeben."

Jpövt bod) auf (Sure SDtonnfdjaft, teurer Äabifctn; baä Sootwirb bttrd; bie SBogeit »om SBrade weggefdjWemmt, unb immernod; rufen fte, Weit fte of;ne (Sud; itid;t abftofjen taffen Wollen."

Satnflabfe winfte ber Sootämannfdjaft, baff fte beit jbnabetteinnef;men fottten unb wanbte ftd; bann fdjweigettb ab.

Sdun gut," fagte Sdcrtl) itt federn Sott;wenn beä £ieu=tenattä $ftid;t ift, bet feinem SBrade auäjuhalfeit, fo ntttfi and;ber jbabeft ba Bleiben; ftofjt ab, ifjr Seute, Weber 9)2r. Sarnjtablenod; id; Werben baä @d)iff »erlaffen."

ötnabe, Sein Sebctt ift mir an»ertraut Worben unb »tut meinenfjünben wirb man wieber »erlangen," fvrad; ber jbontmanbant,I;ob ben wiberfirebeuben Sitngting entbot unb fdjob if;n beit ©ee*Icuten in bie Stritte;fort mit Sir, ©ott möge Sid; geleiten; baä93oot ift fd;oit fetst faft ju fd;wer bclabett, um ftd;ct anä Caitbjtt Jotnmen."

Stod; jaubertett bie SJlatrofen, beim fte fatjen ben ©djalttbben=fitfjrer fejicu Sritteä über baä Söerbed t;tnfd;reiten unb hofften, erwürbe enbtid; itadjgeben mtb and; ben Jtabitän jum (Sintritte be«Wegen. Sod) er, baä Seifbicl feiiteä Äommanbanfen nad;a(;menb,ergriff ben Sefsfcreit f.|tid; mit unwiberfict;tid;er ©ewatt unbfd;teuberte ifjtt mit feiner ganjen 9?iefenftärfe über bie ©djaitjeweg. 3nt felbett Stitgenblid löste er baä Satt »ott bent Satten,Woran baä S3oot nod; fefUjing, unb jitm teilten SJirtl tjörte mattfeine ©tintme bttrd; beit ©turnt ertönen.

©otteä SBitte möge mit mit get;cit," fprad; er, bie <§änbehod; gegen Fimmel erhoben. Sie erde f|3tanfe jum 9lviet faf; id;legen, unb fott gerabe fo lange leben, Bis id; fte Wieber aus bent