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5 (1851) Der Lootse : ein Seegemälde
Entstehung
Seite
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jenem fcblafeuben Ohmen bte Oiacbtluft auf ben fjals gtt ftbiefen,bev feinen Staufd; non gutem, altem SDiabeira »ott ber ©übfeitebafelbjl ausfdjläft. ®ocb ^Jrt, ffllr. ©riffitb, ein SEort imOSertrauen."

Ohm folgte, etwas entfernt »cm ber äRannfcbaft, eine lurjeUnterrebung gwifdjen ben Dfftcieren, nact; bereu Seeitbigung beibeWieber gu ihrem ®etafcbement gurücffebrteu, worauf SJlamtal gu©rifjttbS offenbarem XRipoergnügen feine ferneren Eläne in fotgenbenSEorten funb gab.

Sd) tonnte baS alte .ßertcrlocb aufbeben, ohne auch nur eineneinigen feiner ©d'ttatrfwr gu wedelt, unb wobfgemerft, @ir, babeiWürben Wir Wol;t tu feinen Kellern einen reichen OBorratlj beötrefftiebfien Sabetrants aufftnben, ber je bie Äeble beS »otnebntjien(SbeltnaimeS bettelte!"

®aS ijt alles itmfonft ttub hilft ju nichts," erwieberte ©riffitbttngebulbig.SEir finb leine 3Mebe, bte über .fnibnerftüKe betfallen,ober gar Oßcineicber, bie in bie ®cwölbe beS englifeben OtbelS einsbrechen, fonbern ©btenmämtet, ,Ra»itöu Oftanttal, unb für bie heilige©acbe ber jfteibeit ttttb nuferes EaterlanbeS »erbflichtet. güljrt®uve fieute in bie Sittine unb tapt fte bort attSruben; »iellcicbt mitber SJiorgenbümmetung lattn es Olrbeit für fte geben."

SEaljrlid) gut böfeit ©tunbe habe ich bie Sinienarmce »er«lajfett, ttm unter einem fo wiberwärtigeu MoxpS »ott iEbeerjacfengu jieben!" murmelte ODlanuai, Wäbrenb er ft'd) anfebiette, einen©efel)l gu «ollgieben, ber mit jenem gebietenben ©tnfie aitSgcfprod)enWürbe, bem er, Wie ifjm Woljl bewupt War, ohne SBibertebegehorchen mupte.Otocb nie iji wofjl einem Ipartbcigänger einefcböttere ©clegentjeit gtt einem lleberfalle in ben SEeg gefomnten,unb ich mup fte ungenützt bei ©eite werfen! hoch bei ben heiligenSiechten beS OJienfdjcn! id; will mein Säger bennoeb nach allenjfriegeSregeltt begteljen. fjeba, ©ergeant, betafebirt einen ÄotsVoral mit brei OJiaitn als Riefet au ben Siattb beS ©ebölges! S3or;