272
entfcßloffen ftnb, unb erfl als fte baS ®eßölj bettaten, ba« bieftüßer eriväßnte Sluine umgab, mäßigten fte ifjre (Site unb began*nen ein fttrjeS aber vorftcßtigeS ©cfßräeß.
„2ßit ftnb ttoeß ju guter Beit entfommen," fßraeß ©riffitß ;„icß meines Xßeils ßätte übrigens lieber nofß längere ©efangett*feßaft ertragen, als baß icß um meinetwillen £)btifi fjowatb’S friebslieben Sßoßnjtß mit Berftörung unb Blutvergießen ^ätte beim*fueben mögen."
„3cb Wollte, @ir, 3ßt '»äset einige ©tunben früßer biefetSlnftcßt geWefen," erwieberte ber Stootfe mit einer ©trenge beSSons, Welcße nod) ntebt atS feine ©orte befagte.
„3<ß mag vielleicht in meiner ©eßnfucßt, bie Sage einet-gamilic, an ber icß befonbern Slntßcil itebmc, gtt erfahren, bett©ienft einigermaßen außer Slcßt getaffen haben," entgegnete ©riffitß,Wäßtenb fein ©tolj jtcßtlicß mit ber Slcßtung gegen ben Slitbernfömßffe; boeß ifl fegt feine 3eit jur SHeue; mir folgen (Stieb, wieitß vermutße, ju feinem unbebeufenben Unternebmen, Wo Sßatenbeffer, als Sffiorte ber (Sntfcfjulfeigung angebracht feßn merbett. —9BaS gebenft 3ßt jeßt ju tßun ?"
„3cb füreßte feßr, unfer SBorßaben ijt vereitelt," verfeßte berSootfe büßet; „bet Samt irürb mit ben äJtorgennebelu fteß ver*breiten, unb bie OWufietungen ber Sanbmilij, bie Beratßungeu bet©utsßerrn werben alle ©ebatifen an (Srgößlicßfeiten aus ißterSeele verbannen. £>aS ©erließt einer Sattbuitg wirb jebenfalls ben©eßtaf von ben Jfiiften biefeS (Silanbs bis toenigfiens jeßn SJteilenin’s innere £anb ßinetn vcrfcßeucßeit."
„Sleß, Waßrfcßeinlicß ßabt 3ßt felbjl feßon maneße vergnügteSfacßt bet 9lrt mit offenen Singen unter Suren Sanbsleuten juge*braeßt, älteifter Sootfe," naßnt 9Jtanuet baS Sffiotf. „®em granjsmann SEßurot bei ber alten ©efeßießte von anno 56 unb tmfetemeigenen ivilben Teufel, bem blutigen ©eßotflänber, ßabeit fie’S alleinju banfen, baß fo oft Slllatm bei ißitett gefcßlagen ivitb. Bei all’