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5 (1851) Der Lootse : ein Seegemälde
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luähreitb ct mit einem SHijsenb feinet braojten Seute auf beteigenen ©chanje etfcfjicn; luerft bie teMiifdjen .fmnbe in« Slteer!"

SBortoärf« mit bet SJtarine!" tief tBarnftabtc ttnb feuertefeine Sßiftotc gegen beit anbringenbeit geinb;tagt nicht einen Sin*jigen übrig, bet triebet feinen ®rog faufeti Tönnte."

®ie ital)e furchtbare @al»e, welche biefcnt tBcfetjle folgte,erfüllte ©arnftablc« £)rbte beinabe bncbfiäblitb, fo baff bet Jfoniintanbant bet Sllacrih) ftch f'Iöhlich aitein fat; unb mit Sßiberfitebeitauf feilt eigene« SSetbccf juriicfroich, um feine Seute »on Steuernin ben Äainbf ju führen.

(Sntcrer hinüber! 3uug unb Sllt, gaulleitjcr uub SWatrofen!"fdjtic Satitjiable, feinen Seuten »oranftiegcnb ba hmnmte einmächtiger Sinn ben furchtlofeu Seemann in feinem Saufe nnb cheer noch 3eit hatte, ftch ju Befinitcn, War er mit linwiberfiehlicher ®eWalt»on bent ©chatnbbcnführer auf fein eigene« @ct)ijf h ct überge}ogeit.

®er fflnrfche ba ifi am ©erenben," fbrach Sotit,unb e«wäre nicht looht gctTjan, t»enn 3hr (Such in bent '-Bereich feinerginnen magtet; aber fajjt mich hinüber unb ihm mit meiner Jpatsfiine beit Steft geben."

£>hite erji eine Slntwort abjuwarteit, flieg be« ©chafubben*führet« mächtige ©eftaft auf bie ©chanje uub Wollte eben auf ba«feinbliche fflerbecf hiuübcrtrcten, at« eine mächtige SBoge bie beibcit©chijfe trennte unb er mit bitmbfem ©eftlätfchcr in ben £)ceanhinabjtürjtc. 3m Slugenblicf, a(« er erfcfjieti, ioarcn mehr at«jwattjig 5Btu«feten unb SSijiolen auf tfjn to«gcfchoffen worben unbfo glaubte bie SJtannfchaft be« Sirici, er fe» in golgc feinet SBttiwben gcfatten, ma«, oerbunben mit bem Stufe ihre« äfommanbanteit,ihre SSutt) nur noch »erbof'beltc.

Stäche für ben langen Sollt! hinüber, hinüber! ber taugeSom ober ber Sob," fcfjrie SBatnjiable loic ein Stafcnber.

SJtit unli'iberjtehticher ®eWalt brangcit nun Stile »orwärt« uubbahnten jtef) unter großem SBlutoergiejien ben 3Beg ju bent