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feid)tcm SBaffer Befxnbet. SaS Uugetf)üm tool;l, ftaft tüdftiggegen beit SBinb jit arbeiten, toäljvenb beb geflügelt ©tutnteSgefcfjlrtfeit!"
„Set ©tttfdje ifi übrigens gang ruhig bei ber ©ad)e; eSeilt il)m gar tiidjt, bie offene @ee toieber gu getoinnen."
„3dj giaube elfer, @it," ’ ertoieberte bet <Scf;aXitpcnful)rctinbem er feinen £abac£ fyöcfjjt getaffen im SJiunbe fjtu mib Ijcrrotlte,toobei feine {(einen eingefunfenen Singen »or ©ntgücfcn ju funfeinbegannen, „ber fanbere ■Sperr (;at feinen SSeg «ertöten unb toetfije|t iiidit, toie er mieber in bie blaue glutlj gurücffommeit foll."
„@S ift ein giunftfd)!" rief ber Lieutenant; „ber toirb baibmit bem .Kopf gerab’ aus unb bann auf unb baooit fepu!"
„Stein, @ir, ’S ift ein rechter SQßallftfd)," aiiitoortetc £om;ich f>abt ja feinen Saffetjlratyl gefetjeu; er fpri^te ein Spaar fofdjöite Stegeubogen Bon (tdj, toie nur ein Q>btifieiimenfd) fte gu[eben toünfctjen fann. £), ’s ift’ite toaljte SE^anbutte, ber ©urfdfe!"
©arnjtabfe ladfte unb toanbte ftd) »on bem »erfüljretifdfettSlnblirfe ab, inbem er ftd) igwaug, bie frühere ©eobadjtuug ber■Klippen toieber aiifgunel)meu; baib aber toarett feine »etlaugenbctt©liefe aufs Steue nad) bem trägen Spiere gerichtet, bas in mutt*teren Sprüngen feinen Ungeheuern Leib Bon Seit gu Seit riefegufi I;odj über baS Sffiaffcr emportoarf. Sie Sagblitfi unb bie(Sriiiiteritng an feine früheren ©etooljnhciteit übermättigten gütetetbie ©cforgttijj für feine gteunbe, unb fo toaubte ftd) ber jungeDfftcier Bon Steuern mit ber grage an feinen ©d)alttppeitfül)ret:
„3ft tooht eine 2ßal(ftfd)leitte im ©oote, Sont, um bie epar*pune barait gu befcfiigeit, bie Sit Satyr aus Satyr ein, bei gutemtoie bei fetylintmem SBetter mit Sit füf)rft?"
,,3d) ftofje niemals mit bem ©oot ron bem ©d)ooner ab,@ir, ohne auf eine titöglidfe 3agb 33ebad)t gu nehmen," aiittoor*tete ber ©djatuppenfittyrer; „ber Slitblicf einer Ceinentoune ift fürmeine alten Slugeit fo ettoaS StatürlietyeS."
Soolfc. 2. Ülufl.
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