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5 (1851) Der Lootse : ein Seegemälde
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STiit tiefen ©orten lieg er igre .öanb Io« unb cilenb« fcgliigftefte au« beut Sintmer; bie ungebulbige ©cgilbWacge fcglofj bieiEgiire ltnb breite fcgtoeigeub ben ©cglitffel gerinn. Ser Sootfeblieb lattfcßenb (legen, bi« bie leiegten Fußtritte ber beiben fiefjQsniferiteitben tiicgt länger gegärt würben; bann ging et mit unsrugigen ©(griffen in feinem ©cfängniffe auf unb ab itnb gielt jusWeilen inue, um naeg ben treibenben ©olleit unb ben fettfjenbeit(Siegbäumen ju fegen, bereu iocitan«gebreitete Slefte in ben futjett©inbjlöjjeu be« »erbrattfenben Drfait« jitternb gilt* unb gersfegwanften. Dlacg loeuigeit SBlinuten gatte atteg bet ©türm feinereigenen Seibenfcgaftcn jener »erjWeifeltcit, fiilten Dinge iplag gesmafßt, toelcße ign gu bent SOtanne ntadjte, ber er mitflicg mar,unb nun fegte er jteg mietet- auf ben ©tugt niebet, auf melcgentSllice ign getroffen gatte, unb begann über bie Seitereigniffe naegsjuftnneu, »oit benen feine ©ebanfeu bei ber raftlofcn Sgätigleitfeine« @ei(lc«, mie gemögnlicg, fo aueg bießntal, batb ju bcu gogeit(Platten fügner Uitteritegmuiigen unb igren gewaltigen folgen gitisüberflogen.

SüttfjcljttteS Äcipitcl.

©ir Snbrcto: 3efj gäbe feinen betonieren ®runb bafür,böig immer gab icg ®runb genug.

SESaS igr luotlt. (Sgafcfpcarc.)

jßagitfin ©otroitggcliffe befaub fteg, al« er bou bet ©cgilbsmaege in ba« bou igm bejeiegnefe ©entaeg eingelajfeu Würbe, injenem jweifelgaffen Sufiaube ber tErunfengeit, ba ber 9lu«brucEber »erfcglagenjlen Sift gemögnlicg mit teilt ber ftarrflen fieergeitin teilt menfegtiegen ©eftegte fo fonberbar abwecgfelt, baß tiefe«oft, niegt unägnlieg einem Stgriltage, batb läcgetnb unb einlabenbunb im näcgften Slugeiiblicfe mietet bitfter unb untmölft erfegeint.©cgoit au« ber wiegtigen SKiette mit ber feietlicgen 9trt, mie er