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5 (1851) Der Lootse : ein Seegemälde
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£inblicf auf bie heilige ©adje ©eilte« ©egiierS, biefeit mit feinetKniglidjett ©nabe beglitdt hat?"

3 a, et tjat iljn 511111 Stiftet getragen!" tief bet Sootfemit bitterem Jpohugelädjter:lajj iljii mit abermals eine Slotteaitgriiften unb gieb mir Wieber ©elegeufjeit 511111 .Rambfe: irfj »et;fyredje ifjnt bie ©tafenwürbe, Weint anberS eine giweite Sticbetstage itjm 9 tnfprüd;e batauf geben fami!"

©bridj nicht fo verwegen, Sohn; rühme Sid) nicTjt einetfdmfjcnbeu SDladjt, bie ©id) getabe iit bem Slttgcnblirfe oertaffenKnute, wo ®tt iljtet am meijteit bebatffl uub am Wenigjien aufihr SluSbteiben gcfafjt ßiji," fufjt feine greitnbiit fort,©er ©teggehört itidjt immer bem ©fatfeit, fo wenig als bet $(itd;tigejebeSntal auf bet Steiinbabu beu ©icg baboit trägt."

SBcifji ®u and), meine gute Silke, bafi Seine SEorte einebabbelte ©eutuiig julaffen? föat etwa bet ©tarfe beit ©iegbaten getragen? ©arin aber f;afi Sit Unrecht, Weint Sn bemglüd;tigen ben ©ieg im SBettlaufe abfbtid)ji. 3 a, Ja, oft unb51t wieberbolten SDtalen jinb mir bie Stemmen bitrdj ifjrc Wol)lbe;badjte ©ile entgangen. Silke ©ituSconibe, ©n feunft nicht bentaufenbften Sdjeil all ber £Utnleit, Wetdje mir burd) biefc hodjgesbereuen ©djurfeit bereitet Würben, bie ein ffierbicnji, beut fte nichtgewad)feit ftub / au« Steib oerfletnerii, unb beu SMjm meiner©hatett, mit beuen fte niefjt 51t wetteifern wagen, in ben ©taubIjerabjietjen. ®iit id; nicht auf ben Dceait wie ein wertfjfofe«©cßif gefdfieubert worben, ba« man 5U einer verzweifelten ©hatbefeljligt unb bann unter ber 33 crheentng, bie e« angeridjtet,ftd; felbjt begraben läpt! SBie viele boshafte Jjetsen haßen

triunibhirt, als fte meine ©eget auggebreitet fahen, uub glaubten,idj hätte fte entfaltet, unt entweber bem ©afgeit ober bent©rabe in ber ©iefe beS DceattS entgegeiijiijliegcn; bod; id) habefte getäufdjt!"

©a« Singe be« Sootfen jeigte nicht mehr jenen burdjbohrcuben