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5 (1851) Der Lootse : ein Seegemälde
Entstehung
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SQ3ie ber Seu auä feinet2f3enn be3 3ägcrS 5Ruf erfttaUt,SBifb auf feinen geint) ßdf fiiirjei:@c ert)ob ßcf) EougtaS fegt(Deren.

2l(ice ©nnScombe fatib beit jtoeiteit ©efnngcneu nicht tote©rifßtf) im ©chtaf Begraben: er faß siefmefjr, mit bent JTiücfengegen bie füfjitre getoenbet, auf einem ber alten Stühle, bie inbem ®ema<h fianben, «nb flaute, toie eg fcfjieit, bittet) ba« Heinegenjiet auf bie biijtcrc, traurige Sanbfehaft ju feinen gnßett, überbie ber Sffiiub mit feiner gangen Sffiuth ^intobte. Sfjre Sfititähe?rung btieb unbemerft, bis bas Sicht ihrer Satnbe feinen Slugenbegegnete; bann aber fuhr er blöfslieh auä feiner nachßnnenben(Steifung auf unb trat ifjr entgegen.

3ch ertoartete liefen Sefuch," begann er,fobalb ich be?merfte, baß ©n meine Stimme erfannteß; von biefem 9(itgenblicfean füllte ber fefte ©taube meine Stuft, baß 9((ice ©unöcontbemiß; nimmermehr oerrathen toitrbe."

Sflice hatte jtoar ertoartet, if;te ffiermuthungeit auf biefe 9frtbejiätigt ju ftttben: beunoch trat ße für beit Sfugettbficf ju einerSfnttoort unfähig unb fanf auf bett »etlaffenen ©i£ nieber; hiertoavtete ße eine Seit fang, biä ße bie oetforene Raffung toiebereinigermaßen getoottnett hatte.

@o tont eg affo feine räthfclfjafte ßßattmng, feine ©eißer?ßininte, toefche mein Ohr traf! nein, nein, eg ijl bie itacfte, fitrßj?terlicße ßBahrfjeit!" fbraß; fte enbliß;.ßßie fonnteß ©u affobem Sottte ©einer Döterfänbifdjen ®efe|e ©roh bieten? jtt toefefjemgranfamen, unglücffeligen Unternehmen hat ©ich ®ein erbat?mungäfofeä föerj aufä Dteue getrieben?"

®as3 eine harte, liebfofe ©brache, unb fommt biefe toirf?lieh Don Sflice ©unäcotnbe?" evtoieberte ber ffrembe rauh unb