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5 (1851) Der Lootse : ein Seegemälde
Entstehung
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gelangt Ijatte. ©eine ©eftdjtbjügc waren ftarf ntarürt, Wennand; nirfjt gcrabe fcf>r aubbrurfbBott, unb jcigten im ®attgeitmümtlidjc SieberFeit unb jarteb @F)tgefi'tF)[; biefer SittbrucF Würbenodj meF)t Berfiarit bttrdj bie tjotje gurücFtretenbe ©time, bie einem2Jtonumentc gleich über bie übrigen Steile IjcrBorragfe unb Bonbem ebleit (Sf^arafter beb betagten Sctcrauen Seugnijj gab. Sßenigerotlje ©treifen BcrjWeigten ftd) über bie brämtlidjcn Stangen, bereitbunFte garbe burdj bab reine SBcip beb übrigen ®e(td;tb ttodjmerFtidjer I;erBorget)obcn tvmrbc.

Sem 2Birt()e gegenüber, ben Wir Fjientit a(b Öbrifi fjowarbBorgeflcttt fabelt matten, falj mau bab magere getblidje ©efirfjtBott §errn (Sfjvijlobfj Sitten, ben SbÜfi fßFoWbeit bereits atb beit©törer beb ®tücfb iC;rcr douftue genugfam gefdjitbert f;af.

Swifdjen biefen beibeit [ ein ätiann Bott mittterem Stttcr,mit Ijartcn, rautjcit ©cftdjtS^ügen ; fein ®eftdjt Wetteiferte mit bem©djatdad) feiner Uniform, bie it;n alb einen Bon Honig ®eorgb©freieren bejeidjnete, unb fein §aupfgcfd)äft frijien für jefst baringtt beftcljeu, ber ©aflfreunbfdjaft feines 9BirtF)b alte gebüFjrenbedljrc gu etWeifeu.

Sou Seit gn 3eit ging ein fdjwcigfamer Sietter ab unb jtt,unb jebebmat, fo oft ftd) bie Stfjüre öffnete, Bernat;m man babStaufen beb ©tutmwinbb, ber jwifdjeu ben ©pitjbädjcrn unb tjoljeu.Kaminen beb ®cbänbeb gewaltig rnntorfc.

Sieben ©bttjl föoWatbb ©tu()le flanb ein StJaun in Säuern:tradjt, ber mit bem §errn beb fbanfeb itt einem ®efpräd) begriffenWar, Wcldjeb biefer in bent Stngeubtid, ba wir beit Sorljang Borunfern Sefcrtt attfgieFjen, fotgenberntaßen enbigte:

Stidjt Wat;r, fßadjter, 3t;r fugtet bod)» b cr ©rftstte Fjabebie gatjrjeuge mit eigenen Singen gefeljen?"

(Sin btofjes3a" war bie einfache Stintwort.

®ut, gut," ful)r ber ©berft fort,3tjr Fönnt nun geljen."

Ser Statut ocrfudjte eine Finfifdje Scrbeugung, wetdje Bon