Druckschrift 
5 (1851) Der Lootse : ein Seegemälde
Entstehung
Seite
105
Einzelbild herunterladen
 

105

»ortreglirij umgugegen unb föntite bie gange ©ac^e fo gut mieein 33ifdjof »errieten: id; möchte gar gu gerne fageit föntten,biefe Beiben fitrmigigeu Dtamen ba, bie ®u gier unten am Sriefeflehen fegen gunt festen 2J?al in folrfjer ©efeftfdjaft neben

eiitanber gefegelt."

,,@« lägt ftd) nttf;t macgeti," ertoieberte fein gteuitb fogf*fcgüttelnb unb »erfudjte, ein Sädjelit gn ergmtngen, ba« fein tgeilneg:menbe«.§erg jebod) fogleid;) mieber unterbrüäte; ,,e« mtrb nirtjt gegen,Siicbarb; mir muffen nufere eigenen Steigungen bem ®ienge für«SSaterlanb gunt Dgfer bringen; auch ift bicfer Sootfe nicfjt ber©tarnt bagu, ber ftrfj gutmütig non feinem Siete abbringen lägt."

®antt lag igtt fein Siet allein »erfolgen," rief Sarngable.jteine ©tadjt auf ber SfBelt meine 33orgefej$ten jebergeittiatürlid) ausgenommen fott micg abgalten, biefe mingigen(Signale aufjugeefen unb mit meinem fdjmargaugigen Hätten in«;gegetnt ein Smiegefgriidj gu »gegen. Unb »olteiib« gar fo einarmfetiger Sootfe! ©teinetgalbeu mag er htfen * unb menbeit,gang mit« igitt beliebt, memt teg nur mie ein treuer ©tagnet nad)meiner alten Dtutne geuetn fatut, mo id) bann meine Singen aufjenen romantifdjeu glügcl mit ben brei raud;igen SDetterfagnenriegten merbe. Dttd)t bag idj meine tßgidjt »ergeffen mödjtenein, nein, id) mitl ®ir ja gerne bie ©itglcittbet eittfangen gclfctt;bed) ig bieg gefrfjegen, bann fjeigtö: Sucggeifa! fegt HatgarinagSlomben unb meine treue Siebe!"

,,©ftf)t! Sollfogf! bie SBadjtfhtbe gat gar lange Dgrett unbunfere Sdjoten gnb fo gientlid) abgenü^t unb bitnn. 3d) mnp®idj felbg mie nttd) gu unferer ©gidjt angalten. ©« ig feinHtnberfgicl, ba« mir »ergaben; c« fdjeint fogar, nnfere Hommiffariengn fßari« gaben für biefen Smccf ntdjt meniger al« eine Fregattefür nötgig gegolten."

Sarngabtes gröglicgfeit mürbe butd) ben (ging feine« greutt** ßufen ein @#iff gegen ben 2Binb breljen. 5). U.