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5 (1851) Der Lootse : ein Seegemälde
Entstehung
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»litt ben äftatineftußßen opctiten fönnte. Sftaiiivtic^ wirb 3 Jtr.©riffttß bie STluöfcttre unb ©nterer, mit ißten langen Sßifeit Be*Waffnet, unter feinem Sefeßte baßen unb flcß, wie i(ß bcnfe, am®eften mit biefeu in ber Slefetöe Ratten, wäßtenb mieß, inte icßßoffe, meine niilitärifd&c Stellung unb ©rfaßtung junt ©omntaitbobeS hauptforßä Berechtigt."

IBtaoifftmo, herr gelbmarfcßall!" rief ©atnflable in feinerfrößlicßfien Saune, roelcße feiten auf Seit unb Ort bie müßigeDiütfftcßt naßm.3ßt feiltet nie nteßr ©ute üitößfe non @0(5=Waffer Bcnejjen taffen, fonbern gegenttjeils in Sfßafßingtonä Säger,ja in SBafßiugtonö eigenem Belt in Bnfuuft Sure hängmatteauäßreiien. ©taußt 3ßr benn im ©rnfi, @it, mit Wollten einenSinfad in ©uglaub maeßen?"

3<ß Weif nur, Jtaßitän Sarnflaßte, bafj jjebeö militärifcßeSßtanöDer mit ©enauigleit auägefüßrt merbett muff," antwortete ber3Jtarineofjtcier.3rß Bin an baö Stafenrümßfen bet ©eeoffteietefeßon ju feßr gemößnt, um einen Sabel ju Beachten, ber nur inber Unmiffenßeit feinen ©runb Baßen fanit. 3ft Jtaßitän fKitnfongeneigt, mieß unb mein Äommanbo ßei biefer ©rßebition ju Der*meitbcn, fo wirb er, hoff ich, Balb entbeäen, bafj SWarinetrubßennoeß ju etwa« Seffercm, alo ßlo« jum SBacßfteßen unb jur SlßgaßeDon ©ßreußejeugungen taugen." ©tolj leßrte er |tcß Don feisnein ©egnet, als er jebeit wetteren fficrfeßr mit einem £)ß*Bonenten Derfcßmäße, bet fcßoit ber Statur ber ©atße naiß garnicht einmal im ©taube war, bie ©tärfe feiner ©riiube ju faffenunb manbte fieß wieber an ißreit gemeinfamen ffiorgefeßten.9(ucßWäre eO feßr ftug, Äaßitän SKunfon, Dor bem SIntretcu beg IDIar*feßeä ein ©freifforßg auf Diefognogcitnng amSjufcßicfen; unb bamir, im gälte mir jutiicfgefcßlagen werben feilten, aitcß an unfeteeigene 93ertßeibignng benfen muffen, fo erlaubt mir noeß bag ©ine

Stegcl bie geroanbteßen ©deute, ba biefe baä SUicberlaffen unb @injießen

bec ©egcl ju ieforgen Baben. £>. U.