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wirb faunt wagen, eine fo furchtbare ©treitmacht, wie bie unfevc,anjugrexfeit."
„®u f;afl Stecht, .Knabe," antwortete SSarnftable, itnb lief? btefßiftole Wiebet Io«, bie er fcf;on gefaxt T;attc. „(Sr nähert ftrij»orjtchiig, wie Wenn et fiel) fürchtete; fchau, ’i i(i ein Heinerffiurfcfje in fchtechter .Kleibttng; feine Sacfe ifi gwar !anm er6äzfärben ju nennen, aber bemtorfj tarnt eb »icllcicbt nufer SWaitnfetyn. fflleibt 3h» beibe einfiweiten hier: ich will einmal gefeitunb ihn anrufett."
SEBäfjtenb SJarnfiable tafch auf bie fjeefe juging, welche benStentbcit ttjeilwcife noch »erbarg, blieb ber Segtete f>löglich flehen,unb frhieit mit ftch im Swetfel ju fegn, ob er »or= ober rücfwärtögefeit folite. (St;e er ftch noch für eine« »on 53eiben entfct;iebenhatte, ftanb ber rafege ©eemaitn »täglich auf Wenige Schritte »or i{jm.
„Sfßoltt Sfjy mir nicht fagen, @ir," fttig ©arnftable an,„welches SBajfer wir in biefer Sai haben?"
2>ie fdjmächtige ©eflalt beö gtembeit fdjrarC bei biefer ftrageheftig jufantmen unb unwiKfütlich trat er bei ©eite, wie wenn erfein ©eftcht »erbergen wollte.
„Sch follte meinen, es feg SCßajfer aus bem gcrntanifchenDcean," antwortete, faum hörbar, eine gatte Stimme.
„aBahrljaftig! Shr müht in ber Sljat feinen Heilten SUjetl(SurcS turjeu Sehens auf baS ©tubitun ber @cogta»hic »erwenbethaben, ba 3ht fo Wofjl unterrichtet fegb," riejf ber erftaunteStcutenant. „Sielleicgt, ©ir, ift Sure ©elehrfantfeit auch im©taube, mir ju fagen, wie lange wir beifammeit bleiben werben,beim ich h aI >e gute Suft, (Such gunt ©efaugeitcit gu machen, unimich noch länger an Surent SBig erfreuen gu föniten."
Stuf biefc beuttrnhigeitbe Slntebe gab ber jtigenbliche gtcntbefeilte SlntWort, fonbern wanbte fein ©eftcht ab itnb bebeefte cs mitbeibett ^äitbett. ®er aufgebrachte ©cemauit glaubte fegt, er goBeSer Soolfe. 2. üluft. 2