Druckschrift 
5 (1836)
Entstehung
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geduld nach dem Ende dieses einleitenden Thcilsmeines Rachewerks, und demzufolge veranstaltete»rhornton und ich, daß Tyrrell durch jenen über-lebet werden sollte, in einem Privatspiel mit mirWes, bis auf den letzten Heller, dran zu wagen,syrrell, in der Hoffnung sich leicht an meiner Un--eschicklichkcit im Spiel erholen zu können, sieleicht in die Schlinge, und in der zweiten Nachtunsrer Spielpartie verlor er nicht allein den Nestseiner kleinen Habe, sondern hatte auch Wechselfür eine Schuld von weit höherem Betrage aus-gestellt, als er in jener Zeit je in seinen Besitzzn bekommen träumen durfte.

Glühend, erhitzt, beinah wahnsinnig vor Freudeüber meinen Trinmf, überließ ich mich demübermüthigen Jubel des Augenblicks. Ich wußtenicht, daß Sie so nahe waren, ich entdeckte michSie erinnern sich des Auftritts. Fröhlich gieng ichnach Hans und zum ersten Mal seit GertrndeirsTod war ich glücklich; aber hier sollte, so wähnteich, meine Rache erst beginnen. Ich schwärmte inder glühenden Hoffnung, den Hunger und dieNyth, die nun folgen mußten, zu beobachten.Als am folgenden Tage Tyrrell in seiner Ver-zweiflung ein flüchtiges Wort des Trostes von demMunde zu holen kam, dem, wie er in seinerverliebten Leichtgläubigkeit sich cinbildcte, Falsch-heit und Verrath immer fremd geblieben warenda verhöhnte und verließ ihn das einzige befrenn-