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gen und noch größrer Unerfahrenheit eingeführt.Der Spieler griff begierig nach einer Bekanntschaft,die er, wie ihm Thornto» verspiegelte, leicht aufgute Art benutzen könnte, und ich hatte Tag fürTag volle Gelegenheit zu bemerken, wie meinAnschlag vorschritt, und meine Rache ihrem Trinmfentgegcncilte.
Dies; war noch nicht Alles. Ich sagte zuvor,in der weiten Welt sey Niemand gewesen, derTyrrell von dem Schicksal hätte retten können,das er verdiente und dem er sich näherte. Dießist unrichtig; es gab Ein Wesen, das noch anihm mit Zärtlichkeit hieng, und für das er nochdie bessern und reiner» Gefühle minder entwür-digter und schnldbelasteter Zeiten zu hegen schien.Diese Person (Sic errathen leicht, daß es einWeib war) von meiner Beute wegznlocken, machteich zu meinem bcsondern Geschäft und Anliegen;ich wollte ihm keinen Trost lassen, den er mirentrisse» hatte. Ich bediente mich aller Künsteder Verführung, um ihre Neigung von ihm aufmich zu übertragen. Was immer Versprechungenund Gelübde - der Liebe oder des Reichthums,ausrichten konnten, ward versucht, und am Endenicht ohne Erfolg. — Ich trinmfirte. Das Weibwurde meine Sklavin. Sie war es, die, wennTyrrell auf seinem Weg zum Untergang schwankte,seine Bedenklichkeiten bekämpfte und seinen Wi-derwillen überwand; sie unterrichtete mich aufs