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gicbt keine .Hölle, zu der nicht ein goldner Zweigden Zugang öffnete.
Der Mann hielt mich nicht länger auf; ereilte, mir den Weg zu weisen. Wir giengen durchverschicdne lange Gänge. Zuweilen drang das leiseGewimmer des Leidens und der Schwäche an meinOl,r; bisweilen das verworrene Gemurmel desfaselnden Selbstgespräch eines Blödsinnigen; voneinem Gang, der zur rechten Seite in den einlief,durch welchen wir giengen, erscholl ein heftiges,durchdringendes Kreischen; ans einmal verstummtees — viclleicdt unter der Peitsche!
Wir waren jetzt in einer andern Abtheilungdes Gebäudes. Alles war Schweigen — Todes-stille — kein Athemzug zu hören; dieß schien mirnoch entsetzlicher, als die gräßlichen Töne, die ichvernommen hatte. Mein Führer gieng langsamvoran und unterbrach die Stille des duster» Gan-ges bald durch das Gerassel seiner Schlüssel, balddurch eine hergebrnmmte Lobpreisung ans sichselbst und seine Menschlichkeit. Ich achtete nichtans ihn und antwortete nicht. Man liest in denAnnalen der Inquisition, daß man jedes Glied,jeden Nerv, jede Sehne des Schlachtopfers sopünktlich und genau bis zum äußersten Grade derMöglichkeit dehnte und zerrte, daß der Körpereine weitere Verrenkung auch nur um ein Haar-breit nicht hätte anshalten können. So schienmein Zustand. Wir kamen an eine kleine Thüre