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kord Dawton, wenn du willst; mahne ihn ansein Versprechen mit deinem zweitbesten Lächeln,höre seine Entschuldigungen an — mit deinemallerbeste». Dann thu, was dir gefällt; brich mitihm oder nicht; Beides kannst du mit Anstandund Ruhm thun; nur laß cs über Nichts zu einemAustritt kommen; Vorwürfe und Verdruß veran-lassen immer einen Auftritt." „Sehr wahr"sagte ich ans diesen zweiten Rath; ich sammeltemein Gemüth und erschien ein Viertel vor ; Uhrin Lord Dawtons Haus.
,,AH, Pelham," sagte der kleine Minister,„entzückt, Sie durch die Landluft so in Ihrem Aus-sehen gebessert zu stnden; hoffentlich bleiben Siejetzt bis zu Ende der Saison in der Stadt?"
„Gewiß, mein Lord, oder auf alle Fälle bi«zur Vertagung des Parlaments; wie könnte ichauch anders bei der Aussicht auf Eurer Lordschaft
gütiges Versprechen? Herr-, das Mitglied
für Ihren Flecken,-hat, glaube ich, die Be-
zirke von Chiltern angenommen? Ich fühle michIhnen, für eine so schleunige Erfüllung Ihres Ver-sprechens gegen mich, aufrichtig verflichtct."
„Hm, mein lieber Pelham, hm!" murmelteLord Dawton. Ich beugte mich vor, in der Stel-lung ehrfurchtsvoller Aufmerksamkeit, in der Thataber nur, um seine Bestürzung genauer zu beob-achten und mich inniger daran zu weiden. Er sahauf «ud erhaschte den Blick meines Aug's, und da