Einundzwanzig ft es Kapitel.
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Ein sonderbares Paar — das sich wohl trafGeheime Schurkereien einzusädeln.
Der Gerber von Tyburn
Ich war nun einige Wochen in Paris und warim Ganzen nicht unzufrieden mit der Art, wie ichfle zngebracht. Ich hatte mir die größte Summedes Genusses verschafft, indem ich so viel möglichdaß Nützliche mit dem Ergötzlichen zu verbindensuchte; d. h. wenn ich Abends in die Oper gieng,lernte ich des Morgens tanzen; wenn ich zu einerSoiree bei der Herzogin von Perpignan fuhr, sogeschah dieß nie, ohne zuvor eine Stunde im Sslouäes ^issuts ch'^rwes zu fechten; und wenn ich derHerzogin selbst den Hof machte, so geschah dießsicher in einer Haltung, die ich eine ganze Wochebei meinem Llaiire <ie Orscer eiugenbt hatte; kurz,ich bemühte mich aufs Angelegentlichste um Vollen-dung meiner Bildung. Ich wünschte, alle jungeMänner, welche das Festland in dieser Absicht be-suchen, könnten dasselbe von sich rühmen.
Eines Tages, ungefähr acht Tage nach der imletzte Kapitel erwähnten Unterredung mit LordVincent, gieng ich langsam allein in den Fußpfade»des äarUill äes pl-llt« spazieren und dachte an die