Zwanzigtes Kapitel.
keflflore persouse seit vonvenieaU» caiczue.
klorsrius.
Ich dämmerte am andern Mvraen über meinemFrühstück hin, und hatte über die Scene der Nachtmeine Gedanken, als Lord Vincent mir angemel-det ward.
,.Wie geht es Ihnen denn, mein trefflicherPelham ?" fragte er beim Eintritt in mein Zimmer.
„Ha, die Wahrheit zu sagen," antwortete ich,„diesen Morgen stehe ich unter dem Einfluß vonNebel-Geistern und Ihr Besuch ist wie ein Son-nenblick im November."
„Ein glänzender Gedanke," sagte Vincent.„Ich werde bald einen hübschen, kleinen Dichteraus Ihnen machen, Sie in hübsch Octav Heraus-geber! und der Lady D — e widmen. Ich bitte Sie,beiläufig, haben Sic ihre Theaterstücke gcle en?Sie wissen, sie sind nur für Freunde gedruckt?"
„Nein," sagte ich, denn in Wahrheit, hättemich seine Lordschaft auch über ein« andere Er-scheinung in der Literatur befragt: ich hätte csmeinem dermaligen Charakter angemessen gehalten,die gleiche Antwort zu geben.