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1 (1836)
Entstehung
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und verschmolzen z» einem tödtlichcn Gebräucschlimmer Leidenschaften.

Dieser Mensch spielte nicht, sprach nicht, rührtesich nicht. Er schien für alle, die Umstehenden be-wegenden Empfindungen ganz und gar unempsäng-lich. Da stand er, in seinen finstern, unerforsch-lichen Gedanken versunken; nie. auch nur für einenAugenblick, das Auge abwendend von dem Mannemit de» wechselnden Gesichtszügen, der die lauerndeBeobachtung nicht merkte, lind nie den auf innereZerstörung deutenden Cbarakter seines fast dämoni-sche» Ausdrucks ändernd. Ich konnte mich vondem Ort nicht losreissen; ich füftlte mich durch eingeheimnißvolles, unbeschreibliches Interesse gefesselt;meine Aufmerksamkeit bekam e st durch einen lau-ten Ausruf des schwärzlichen Spielrrs am Tischeine neue Richtung; cs war, trotz seiner Aengst-lichkeit, der erste, und durch den tiefen, durchdrin-genden Ton, womit er ausgcstoßen ward, erregteer lebhafte Tbcilnabme an der übe> wäliigenden Em-pfindung aus deren Fülle er herombrach.

Mit zitternder Hand holte er aus einer altenBörse die wenigen noch darin befindlichen Napo-leons. Er setzte sie alle ans einmal auf Roih. Erwar über den Ti ch gebeugt mit ersterbendem Munde,die Hände krampfhaft in einander gefallet; seineNerven schi-nen wie durch die Aufregung des letzten TodenkampfeS angespannt. Ich wagte, mitmeinem Auge een Blick zu erhaschen, der, wie ich