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ins Schauspiel, in die Tuilerieen, um mich ei«wenig zn erhole» ; nnd me voils psirour svesdlsvon günstigen Erfolgen. Ich bin nicht schön, meinHerr, wenigstens nicht sehr; et ist wahr, ich habeAusdruck, eine gewisses sie noble (mein nächsterCousin, mein Herr, ist der Lberslier cke hlsrgot,)und besonders: ich habe Seele in meiner Gesichts-bildung, nnd die Frauen lieben die Seele, meinHerr; was Verstand, was Geist ankündigt, ziehtsie immer an; aber meine Erfolge sind in derThateinzig in ihrer Art."
„Lsl, Llvvsieur," antwortete ich, ,,bei so vielWürde, solchem Ausdruck, so viel Seele — wiekönnte Ihnen das Herz einer Französin widerste-hen? Nein! Sie sind ungerecht gegen sich selbst,Man sagte von Cäsar: er sey groß gewesen ohneAnstrengung; noch mehr gälte von hloosieur Illsr-xor: er ist glücklich ohne Mühe."
„ät> silonsienr," begann der Franzose wiederund sah dabei aus:
„So schwach, so strengen Srnst im Angesicht
Wie LaneSbro, alt er tanzt» mit der Gicht."
„Xli lilvnsieur, Ihre Bemerkungen sind volltiefer Wahrheit, werth eines Montaigne. Wie esunmöglich ist, die Launen eines Weibes zu ergrün-den, so ist es für uns selbst unmöglich, über alledie Verdienste klar zu werden, die sie an uns ent-decken; aber, mein Herr! hören Sie, in dem Hause