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so scharf und beinah so lang, wie eine umgekehrtePyramide, und auf beiden Seiten eing,f>ßt miteinem erbärmlichen, halb erstorbenen Backenbart,der unter den Symptomen allgemeiner Abzehrungund Zerstörung kaum im Stande schien sich müh-sam aufrecht zu erhalten. Dieses reihende Hauptruhte auf einer Figur — so lang! so dürr! soschattenhaft, daß man sie für das Denkmal derSchwindsucht hätte nehmen können.
Aber der Hauptzug an diesem Mann war derausnehmende, wunderbare Ernst, wovon ich obensprach. Ein Lächeln hätte man seinem Angesichtso wenig als einem Schüreisen ablocken können,und doch war Monsieur Margot nichts weniger alSmelancholisch. Ec liebte seinen Scherz, seinen Wein,seine Mahlzeit so gut, wie ein wohlbeleibtererMann, und es war ein schönes Beispiel des per»sonificirtcn Gegensatzes, wenn man eine gute Ge-schichte oder einen scherzhaften Ausdruck, wie einemuntre Quelle, diesem langen, schiefen Munde ent-springen hörte; — da hatte man ein Paradoxonund das Paihos zugleich — cs war wie die Maus,die aus ihrem Loch im Münster hervorkommt.
Ich sagte: dieser Ernst sey der ausgezeichnetsteCharakterzug an Monsieur Margot gewesen. Ichvergaß: er hatte noch zwei andre, eben so merk-würdige; der eine bestand in glühender Bewunde-rung des Ritterlichen, der andre in glühender Be-wuydernug seiner selbst. Beide Züge sind bei den