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im Gegentheil, ich hätte mich erst noch zu über-zeugen, daß Sie (nakürllich den Gewohnheiten de«Lande« gemäß) nicht so gute Freunde, Gatten, Vä-ter sind, al« wir!"
„Was!" rief ich. ,,Ske vergessen sich selbst,Vinceut! Wie können die Tugenden de« Privat-leben« au«gebildet werden, außer am Kohlenfeuer?Ist nicht häusliche Zärtlichkeit gleichbedeutend mit„häuslicher Herd!" und wo findet man da« eineund da« andre außer im ehrlichen Altengland?"
„Wahr," sagte Vincent, „und gewiß ist e«für einen Vater und seine Familie unmöglich, sozärtlich gegen einander sich zu erzeigen an einemglänzenden Tag in den Tuillerien oder zu Versail-les, bei Musik und Tanz und frischer Luft, al« siees in einem niedern Zimmer, an einem rauchigenHerd sryn würden, immer und ewig wiederholend:„der gute Vater, die gute Mutter!" Die armenkleinen Kinder sitzen indeß am andern Ende de«Tische«, lispelnd und zitternd, und halten jedeAeußerung der Lebensgeistcr zurück, au« Furchteinen Fehler zu begehen; und sonderbarer Weiseverknüpft sich für sie die Vorstellung des Familien-herdc« mit der eine« Kobolds, und der Gedankean den lieben Vater ruft in ihnen gleich den Ge-danken an die Birkenruthe hervor."
Diese Antwort machte uns alle lachen und
H-rr von A-sagte, im Begriff wegzugehen:
«Wohl, wohl mein Lord! Ihre Landsleute lieben