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1 (1836)
Entstehung
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kräuselte ich mein Haar, kleidete mich vollkommenongesucht und einfach (ein gemeiner Mensch, bei-' läufig gesagt, würde das Gegeuthcil gethan haben),nahm eine außerordentlich matte und schlaffe Mienean und machte so meinen Jnngfern-Besuch bei Lord' Bennington. Die Gesellschaft war klein, und ausFranzosen und Engländern gleichmäßig zusammen-gesetzt; jene waren alle Emigranten gewesen, und> die Unterhaltung wurde meist in unsrer Sprachegeführt.

Ich hatte meinen Platz beim Essen neben MißPaulding, einer ältlichen jungen Lady, die inParis einige Berühmtheit hatte, sehr verständig,sehr unterhaltend, und eben so eingebildet war.Ein junger, blasser, bösartig aussehender Manusaß zu ihrer Linken; dieß war Herr Aberton, einervon den Attaches.

Gott!" sagte Miß Paulding,welch schöneKette tragen Sie da, Herr Aberton!"

Ja," sagte der Attache,ich denke sie mußschön seyn, denn ich habe sie bei Vrcquet sammtder Uhr gekauft." (Wie kaufen doch gemeine Leuteihre Meinungen zugleich mit ihren Maaren ein,und reguliren die Höhe jener bloß nach dem Preisoder der Mode von diesen!)

Ich bitte Sie, Herr Pelham,mit dieserFrage wandte sich Miß Paulding zu mir,habenSie auch schon bei Brequet «ine Uhr gekauft?"