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Gey also besorgt für Dich selbst, mein theurer-Sohn, und versäume, ich bitte Dich, keine Zeit,1 Coulon zum Tanzmeister anznnehmen."
Mein Bater gab mir seinen Segen und Wech-sel an seinen Bankier. Binnen drei Tagen hattej ich Alles mit Clinton ansgemacht und am vierten,! kehrte ich mit ihm nach London zurück. Von daifuhren wir nach Dover, schifften uns ein, speistenz zum erstenmal in unserm Leben auf französischemI Boden, — waren erstaunt so wenig Unterschied»zwischen den beiden Ländern zu finden und noch»mehr: sogar die kleinen Kinder so fertig franzö-^ sich reden zu hören , — reisten weiter nach Abbe-
> ville — da wurde der arme Clinton krank; einige' Tage wurden wir in diesem abscheulichen Ort hin«i gehalten; dann kehrte Clinton auf Anrathen deri Aerztc nach London zurück. Ich begleitete ihn^wieder bis Dower, dann aber, ungeduldig über
> meinen Zeitverlust, reiste ich ohne Rast bei Tag/ und Nacht, bis ich mich in Paris befand.
? Jung, von gutem Herkommen, von erträgli-
' chem Aussehen und nie ganz von Geld entblößt,^ und keinem Genüsse, den es verschaffen konnte, ab-^ hold, betrat ich Paris mit der Fähigkeit und dem' Entschluß, die schönen Tage, deren Besch uns? so schnell zerrinnt, auf beste zu benützen.