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Neuntes KapiteS.
Dr»m auf »ach Frankreich.
Heirrrich VI.
s Ich war froh mich wieder in London zu befiu-1 den. Ich gierig in meines Vaters Haus in Gros-1 venvr-Square. Die ganze Familie, das heißt, er> und meine Mutter waren nach H—t—d gegangen,H und trotz meines Widerwillens gegen das Land,^ entschloß ich mich doch, mich ein paar Tage aufden Landsitz der Lady S... zu wagen, und so giengich nach H-t-d.
In der That, ein vornehmes Haus! welcheGallerie, welcher Saal! Meine Mutter traf ichim Gesellschaftszimmer, das Bildniß Seiner letzt-verstorbenen Majestät bewundernd. Sie stützte sichauf den Arm eines großen, schönen, jungen Man-nes. „Henry, sagte sie, mich ihm vorstellend, „er-kennst Dn Deinen alten Schulfreund Lord GeorgeClinton?"
„Vollkommen," erwiederte ich (obgleich ichmich seiner durchaus nicht entsaun), und wir drück-ten uns die Hand so herzlich, als man sich nurdenken kann. Beiläufig gesagt, — es ist nichts wi-derwärtiger als aufgefordcrt zu werden, sich auf