Druckschrift 
1 (1836)
Entstehung
Seite
61
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Ich ergriff die Gelegenheit der hierauf eintre»tenden Pause, um mich Lady Noseville zu nähernund meinen Abschicdrgruß zu flüstern. Sie warartig und selbst herzlich in Erwiederung desselbenund drang mit einer gewissen wunderbaren Auf-richtigkeit in mich: doch ja gewiß sie zu besuchen,sobald sie uach London zurückkehre. Bald hatteich mich auch der Pflicht der übrigen Beurlaubun-gen entledigt, und in weniger als einer halbenStunde lag mehr als eine Meile Wegs zwischenGarrett Park und seinen Gästen. Ich kann nichtsagen, daß für einen, der wie ich, etwas daraufhält, daß man viel ans ihm macht, daß es füreinen solchen etwas so Ergötzliches scy, um dieseBesuche auf dem Land. Sie mögen noch gut ge-nug seyn für verheirathete Leute, die durch denblosen Umstand, daß sie verheirathet sind, immerAnspruch auf eine Berücksichtigung haben, z. B.in ein Schlafzimmer logirt zu werden, das ein we-nig geräumiger ist, als ein Hundestall und miteinem Spiegel versehen, der die Züge doch nichtwie Gichtschmerzen verzerrt. Aber wir ledigenMänner haben eine Menge Uebel und Fährlich-keiten zu erdulden, wenn wir uns den Zufälle»ländlicher Gastfreundschaft anvertraucn. Man ver-weist uns in eine Dachkammer, wo wir der Barm-herzigkeit der Ratten und den Besuchen der Schwal-ben ausgeseht sind. Unsre Waschungen werden inzersprungenen Becken vollzogen, und von jedemBulwer's Romane. VU. 5