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besagter Begebenheit mir der Königin Elisabethund Lord Esser), in einem Alter von achtzehn Jah-ren als ich Eton verließ, in der tiefsten Unwissen-heit befangen war.
In diesem Alter wurde ich nach Cambridgeverpflanzt, wo ich zwei Jahre in dem Blau und Silbereines Genossenschafters der Dreieinigkeit prangte.Nach Ablauf dieser Frist wurde ich, weil von könig-licher Abstammung, zu einem ehrenhaftenGr ade befördert. Ich denke, der Ausdruck bildet denGegensatz zu dem Grade: Ehrenwerth, welchenblasse Leute in Brillen und Baninwollen-Stnimpfe»nach dreijähriger eifriger Anstrengung erlangen.
Ich erinnerte mich nicht mehr genau, wie ichmeine Zeit in Cambridge verwendete. Ich hatteein Fortepiano auf meinem Zimmer und ein Pri-varbillard in einem zwei Meilen entfernlen Dorfe,und neben diesen Unterhaltungen verwendete ichauf meine Geistesbildung mehr als man wohl zuerwarten geneigt seyn möchte. Die Wahrheit zusagen: der ganze Ort dampfte von Gemeinheit.Die Leute tranken Bier Maasweise und aßen Käsenach Ccntnern; trugen Jacken nach Reitknecbts-schnitt und schwatzten Rothwelsch; ritten in dieWette und fluchten, wenn sie verloren; rauchteneinem ins Gesicht und spuckten auf de» Fußboden.Ihr stolzester Ruhm war: den Eilwagen zu fah-ren, ihre größte Heldemhat mit dem Kutscher sichzu balgen, ihre zarteste Neigung nach den Mäd«