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4 (1852) Die Prairie : eine Erzählung
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Es ist genug. Laßt den alten Mann gehen. Jungen, stelltden Bruder eurer Mutter an seine Stelle!"

Rührt mich nicht an!" schrie Abiram.Ich will Gott an-rufen. Euch zu verfluchen, wenn Ihr es thut!"

Der wilde und irre Strahl seines Auges verführte die jungenLeute zuerst, scheu inue zu halten, aber als Abner, älter und ent-schlossener als die Nebrigeu, mit einer Miene, die von seiner feind-lichen Gcstnnung Knude gab, gerade auf ihn losging, wandte sichentsetzt der Angeschuldigte um, und fiel, indem er eine »»zeitigeAnstrengung zu entfliehen machte, so mit dem Gesicht auf die Erde,daß es den Anschein gewann, als sey er vollkommen todt. Wäh-rend der leisen Ausrufungen des Schreckens, welche hierauf folgten,befahl Jsmael durch ein Zeichen, den Körper in das Zelt zu tragen.

Jetzt," sprach er, indem er sich zu Denen umwandte, dieals Fremde im Lager waren,bleibt nichts zu thun übrig, alsdaß Jeder seines Weges gehe. Ich wünsche Euch alles Gute,und zn Dir, Ellen, sage ich, ob Dn gleich die Gabe nicht zuschätzen weißt: Gott segne Dich!"

Middleton, ergriffen von dem, was ihm wie ein offenbaresNrtheil des Himmels erschien, machte weiter keine Einwendungen,sondern bereitete fich zum Aufbruch. Alle Anordnungen warenkurz und bald fertig. Als Alle bereit waren, nahmen sie einenkurzen und schweigenden Abschied von dem Squatter und seinerFamilie, und dann sah man die ganze, so seltsam gebildete Gesell-schaft langsam und still dem siegreichen Pawnee nach seinen fernenDörfern folgen.