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4 (1852) Die Prairie : eine Erzählung
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mite» im Grunde in Menge. Geht, wählt Euch aus, und verlaßtuns in Frieden."

Das ist unmöglich, während der alte Mann, der beinahe einhalbes Jahrhundert hindurch ein Freund meiner Familie gewesen,hier als Gefangener zurückbleibt. Was hat er denn verbrochen,daß er nicht auch frei gelassen wird?"

Thut keine Fragen, die zu schlimmen Antworten fuhren,"erwiederte dumpf der Squatter.Mit diesem Manne habe ich someine eigenen Sachen zu verhandeln, wo es sich nicht schickt, daßein Offizier der Staaten darum wisse. Geht, indessen Euer Wegoffen ist."

Der Mann mag Euch vielleicht jetzt einen sehr guten Rathgeben, auf den Ihr Alle 'iusgesammt horchen möchtet," bemerkteder alte Gefangene, der sich gar nicht unbehaglich in seiner selt-samen Lage zu fühlen schien.Die Siour sind ein sehr zahlreicherund blutdürstiger Stamm, und Niemand kann wissen, wie lange esdauern wird, bis sie wieder vorbrecheu und der Rachespur nachgehen.Deshalb sage auch ich zu Euch, macht Euch auf den Weg undnehmt Euch besonders in Acht, wenn Ihr die Gründe pasfirt, daßIhr nicht wieder iu's Feuer Euch verstrickt, denn die ehrlichenJäger zünden oft um diese Jahreszeit das Gras an, damit dieBüffel eine süßere und grünere Weide im Frühling finden."

Ich würde nicht allein meine Dankbarkeit vergessen, sondernauch meine Pflicht gegen die Gesetze, wenn ich diesen Gefangenen,selbst nach seinem Willen, in Euren Hände» ließe, ohne daß icheinmal die Natur seines Verbrechens kenne, bei dem wir Alle seineunschuldigen Genossen find."

Ist Euch das genug, wenn Ihr erfahrt, daß er alles dasverdient, was er erhalten wird?"

Es würde wenigstens meine Meinung über seinen Charakterändern."

Seht denn dieß hier," sagte Jsmael, indem er dem Kapitän