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4 (1852) Die Prairie : eine Erzählung
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Le Balafrö's Auge ist nicht mehr wie das des Adlers. Bo» welcherFarbe ist seine Haut?"

Der Wahcondah schuf mich Jenen gleich, die Ihr warte»sehet auf ei» Dahcotahurtheil. Aber die gute und böse Zeit hatmich dunkler gefärbt, als die Haut eines Fuchses. Was machtdas aus! Ist auch die Rinde verwittert und gespalten, das Herzdes Baumes ist gesund!"

Mein Bruder ist ein Lang-Messer! Blicke er auf die unter-gehende Sonne, und öffne er seine Auge». Sieht er die Salzige -See jenseits der Berge?"

Es war eine Zeit, Teton, wo Wenige das Weiß an desAdlers Kopf weiter als ich sehen konnten, aber der Schnee vonsieben und achtzig Wintern hat meine Augen trübe gemacht, undich kann mich wenig in meinen letzten Tagen meines Gesichtesrühmen; denkt der Siour, das Bleiche-Gesicht sey ein Gott, daßer durch Berge schaue!"

So möge mein Bruder auf mich sehen. Ich bin ihm nahe,und er kann sehen, daß ich nur ein thörichter Rothmanu bin. Wes-halb kann sein Volk nicht Alles sehen, da es doch Allesverlangt?" .

Ich verstehe Euch, Häuptling, auch will ich Euren Wortennicht widersprechen, da ich sehe, daß sie allzusehr in der Wahrheitbegründet sind. Doch obgleich ich in dem Stamm geboren bin,den Ihr so wenig liebt, möchte doch selbst mein ärgster Feind, janicht einmal ein lügenhafter Mingv zu behaupten wagen, daß ich jemeine Hand an fremdes Gut gelegt, ausgenommen solches, was inehrlicher und offener Fehde genommen wurde, oder jemals mehrGrund und Boden eingenommen, als der Herr für Jedermann be-stimmt hat."

Und doch ist mein Bruder unter die Rothhäute gekommeu,um einen Sohn zu finden?"

Der Wildsteller legte einen Finger auf Le Balafrs's nackte