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4 (1852) Die Prairie : eine Erzählung
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der Seinen, ihre Feinde zu vertilgen, anspielte, erfolgte ein neuesJubelgeschrei der Zustimmung. Als sein Triumph den höchstenGipfel erreicht hatte, schloß der Teton plötzlich, indem er nocheinmal den Stolz und den Muth seines Vaterlandes aufrief, undnahm dann schnell wieder seinen Sitz ein.

Mitten unter dem rauschenden Beifall, welcher nothwendigeiner solchen außerordentlichen Anstrengung der Beredsamkeit folgenmußte, wurde eine leise, schwache und hohle Stimme vernehmbar,als rolle sie hervor aus den innersten Höhlungen der menschlichenBrust, und sammle erst Kraft und Stärke, sobald sie an die Luftkam. Eine Zierliche Stille folgte den Tönen, und dann erst sahman die Lippen des alten Mannes sich bewegen.

Le Balasro's Tag ist seinem Ende nahe," waren die erstenWorte, welche man verständlich hörte.Er ist wie der Büffel,an dem das Haar nicht mehr wachsen will. Bald wird er bereitseyn, die alte Wohnung zu verlassen, um eine andere zu suchen,die weit entfernt liegt von den Wohnungen der Siour. Was erdaher zu sprechen hat, betrifft nicht ihn, sondern die, so er hintersich zurückläßt. Seine Worte sind wie die Früchte am Baume,reis und fertig, daß man sie reu Häuptlingen geben kann.

Mancher Schnee ist gefallen, seit Le Balafrü auf demKriegspfad gefunden wurde. Sein Blut ist sehr heiß gewesen,aber es hat Zeit gehabt, sich abzukühlen. Der Wahcondah gibtihm nicht länger Kriegsträume: er sicht, daß es besser ist, inFrieden zu leben.

Meine Brüder, Ein Fuß steht schon ans den glücklichen Jä-gertriften, der andere wird bald folgen, und dann wird ein alterHäuptling ausschauen nach den Tritten von seines Vaters Mocca-fins, daß er nicht irre gehen möge, sondern gewiß scy, vor denHerrn des Lebens zu kommen auf demselben Pfade, den schon somanche gute Indianer gereist sind. Aber wer wird folgen? LeBalafrö hat keinen Sohn. Sein ältester ist nach manchen Pawnee-