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rufen: Euch, weil Ihr Alles gesehen, was in diesem Lande zuscheu ist, mich, Hart-Herz, weil er eines Kriegers bedarf, dernoch juug ist. Da ist es also nicht möglich, daß der Pawnee demBleichen-Gesicht die Pflichten erweis't, die ein Sohn dem Vaterschuldig ist."
„Alt wie ich bi», und kläglich und hülflos wie ich dastehe,gegen das, was ich einst war, mag ich doch noch leben, um zusehen, wie die Sonne in der Prairie nntcrgeht. Erwartet meinSohn noch einmal die Nacht zu sehen?"
„Die Tetons zählen die Haarhäute über meiner Wohnung!"erwiederte der junge Häuptling mit einem Lächeln, wo die Schwer-muth durch eine» Strahl des Triumphes erhellet wurde.
„Und sie finden ihrer Biele. Viel zu viel für die Sicherheitihres Eigeuthümers, während er unter ihren rachsüchtigen Händenist. Mein Sohn ist kein Weib, er schaut mit festem Auge auf denPfad, den er gehen muß. Hat er nichts in die Ohren seines Volkszu flüstern, ehe er von dannen geht? Diese Lenden sind welk undalt, aber »och mögen sie mich hintragen nach dem Loupfluße."
„Sagt ihnen, daß Hart-Herz einen Knoten in seinen Wampumgeknüpft für jeden Teton!" brach es von den Lippen des Gefange-nen mit einer Heftigkeit, wie die plötzlich uns überkommende Leiden-schaft wohl zuweilen durch alle Schranken und Hemmketten, dieihr künstlich gelegt wurden, ksindurchbricht. „Wenn Hart-Herz Einenvon ihnen Allen in der weiten Prairie des Herrn des Lebens an-trifft, soll sei» Herz zum Sionr werden!"
„Ach, solch ein Gefühl wäre ein übler Reisegefährte für einenweißen Mann, wenn er aufbricht nach jenem feierlichen Lande,"murmelte der Alte auf englisch. „Das ist es nicht! was die gutenMährischen Brüder den Rathsversammlungen der Delaware» sagten,noch was den Weißhäuten so oft in den Ansiedelungen gepredigtwird, obgleich, zur Schande unserer Farbe sey's gesagt, man sich