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wie der Pawnce sich über alle Fürsten der Erde erhebt? So ging'sja auch mit den Franzmänner» in den Canadas, und den roth-röckigen Engländern, die der König in die Staaten zu sendeilpflegte, damals als sic noch keine Staaten waren, sondern Pro-vinzen, die da Klagen erhoben und petitionirten. Sie fochten undfochten mit einander, und wie erstaunlich rühmten sic sich vor derWelt über ihren Mnth und ihre Siege; indessen doch beide Theileden schlichte» Soldaten aus dem Lande selbst zu nennen vergaßen,der den wahren Dienst verrichtete, aber, weil es ihm nicht ver-gönnt war, am großen Bcrathnngsseuer der Nation mitzurauchen,selten seine Thaten erwähnen hörte, wen» sic einmal vorüberwaren."
Während so der Alte seinem eingeschlnmmcrten, aber langenoch nicht erstickten militärischen Stolz Luft gemacht, und dabei indenselben Fehler verfallen war, den er eben gerügt hatte, wurdesein Auge, das noch eben von Jugcndfeuer gestrahlt, sanfter, under richtete wieder seine theilnehmenden Blicke aus das Todesopfer,welches ebenfalls in seine frühere Ruhe und ernstes Nachsinnenversunken war.
„Junger Krieger," fuhr er mit einer Stimme fort, die zit-ternd wurde," ich war nie Vater und Bruder. Der Wahcondahschuf mich zum Alleinleben. Nie band er mein Herz an Haus oderFeld durch die Bande, womit die Leute meines Stammes an ihrenWohnungen gefesselt sind. Hätte er es gethan, wäre ich nicht soweit gereift und hätte nicht soviel gesehen. Aber ich verweiltelange Zeit unter einem Volke, das in den Wäldern lebte, vondenen Ihr gesprochen, und ich fand Grund genug, ihrem Muthenachzuahmen und ihre Rechtlichkeit zu lieben. Der Herr des Lebensschuf uns Alle, mein Pawnee, mit einer Zuneigung für unser Ge-schlecht. Ich war niemals Vater, aber ich weiß, was Vaterliebesagen will. Ihr gleicht einem jungen Manne, den ich sehrgeschätzt habe, und eben überkam mich der Gedanke, daß wohl etwas