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Vicrundzwanzigftes Kapitel.
Ich wollte, Heinz, cS wäre Schlafengchcnszcit.
Und Alles stände gut.
Tbaksvcarc.
Ein zweiter Blick reichte hin, um die ganze erschreckte Gesell-schaft davon zu überzeugen, daß der junge Pawuee, dem sie schoncinmal begegnet waren, wieder vor ihnen stehe. Die Verwunde-rung machte beide Theile stumm, und mehr als eine Minute ver-ging, während Zeder auf den Andern mit Erstaunen, wo nicht garmit Argwohn, hinblickte. Die Verwunderung des jungen Kriegerstrug indessen einen weit größern Anstrich von Würde, als die seinerchristlichen Bekannten. Während auch Middleton und Paul etwasvon dem Schrecken, welcher die ihrem Schutz anbefohlencn Ge-fährten erfaßte, in dem schnellem Lauf ihres Blutes fühlten, rolltedes Indianers feuriges Auge von dem Einen zu dem Andern, alskönne es auch bei dem drohendsten Angriff nicht scheu werden. Nach-dem er alle Gesichter der Reihe nach angeschaut, hastete sei» Blickstolz und fest auf den unerschütterlichen ruhigen Zügen des Wild-stellers. Erst Doktor Battius unterbrach das Schweigen, indemer ausrief:
„Ordnung, primales; Genus, Iiomo; Species, von derPrairie."
„Sieh' da, das Geheimniß ist heraus," sagte der alte Jäger,indem er den Kopf so wohlgefällig schüttelte, als habe er de»Knoten eines sehr tiefen und verwickelten Geheimnisses gelöst. —„Der Bursch hat sich in's Gras niedergelegt, da ist im Schlaf dasFeuer über ihn hergekommcn, und nachdem er sein Pferd verloren,hat er sich unter der frischen Haut eines Büffels verborgen. Keineschlechte Erfindung, wo es an Pulver und Flintenstein fehlt, umsich, wie wir, zu helfen. Ich wette, er ist ein braver Bursch,