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die Junge» ihr volles Wachstlium erreicht haben; und ob, wennKinder ihre Eltern verlassen, es nicht recht und billig ist, daßSolche, welche weder Haut noch Haar von einer Familie..."
„Still!" unterbrach ihn der Wildsteller, „Hector wird unruhig.Sprich, Hund! Heraus damit! Was ist vor? Was ist Dir? Dubist unzufrieden."
Der alte ehrwürdige Hund hatte sich aufgerichtct, und witterteden frischen Landwind, der sich über die Prairie hinzog. Die Worteseines Herrn verstehend, heulte er, verzog die Lippenmuskel, alssey er gesonnen, mit den Zahustumpfen zu drohen, und sich zurWehr zu setzen. Auch der jüngere Hund, der bis jetzt von derraschen Morgenjagd ausgeruht hatte, gab Zeichen von sich, daßetwas Fremdartiges die Luft anstccke, und seine Nase es wittere;worauf beide Thiere, als hätten sie mit der Meldung ihre Schul-digkeit gethan, sich wieder zur Ruhe legten.
Sogleich ergriff der Wildsteller den Esel bei der Halfter, undschrie, als wolle er auch zugleich mit der Stimme das Thierantreiben:
„Hier ist keine Zeit zu Worten. Der Squatter und seineBrut sind kaum eine bis zwei Meilen von diesem verwünschten Ortentfernt."
Middleto» vergaß über diese Meldung Ellen, und beschäftigtesich, bei der dringenden Gefahr, bloß mit seiner wiedergefundenenBraut. Wir dürfen nicht erwähnen, daß auch Doktor Battiuskeines zweiten Sporns zum Aufbruch bedurfte.
Den Weg einschlagend, den ihnen der alte Wildsteller vor-schrieb, wandte sich der ganze Haufen um den Felsen, und nunging's so schnell als möglich immer querfeld ein über die Prairie,unter Begünstigung des Schattens.
Nur Paul Hover blieb wie eingewurzelt zurück, finster undmürrisch auf seine Flinte gelehnt. Erst »ach Verlauf einer Minutebemerkte ihn Ellen, welche ihr Gesicht mit beiden Händen verhüllt