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4 (1852) Die Prairie : eine Erzählung
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nach dem Seiuigen, und er ist wahrlich der Mann nicht, der, wasibm gehört, ohne Widerspruch und Klage fahren läßt."

Du hast Recht," erwiederte Middleton,wir haben einekostbare Zeit zersplittert, und es thut Noth, sie wieder einznholen.Darum frisch an's Werk!"

,,Ja, ja, Kapitän, ich Hab' es Wohl gedacht, und würd' esauch gesagt haben, aber ich erinnerte mich an Euren Großvater,wie er seine Lust daran hatte, der in die Augen zu schauen, dieer in den Tagen seiner Jugend und seines Glücks als sein geliebtesWeib heimführte. Das ist Natur! das ist Natur! und es ist besserihren Gefühlen etwas nachzugebsn, als sie in ihrem Laufe störenund anfhalten zu wollen."

Jetzt näherte sich Ellen dem Esel auf der andern Seite, ergriffJnez bei der Hand, und sprach mit herzlicher Wärme, und nach-dem sie sich Mühe gegeben, eine Rührung zu unterdrücken, die siebeinahe erstickt hätte:Gott segne Euch, süße Lady! Ich hoffeIhr werdet vergessen und vergeben das Nebel, was Euch meinOheim zugefügt hat."

Das niedergeschlagene, gequälte Mädchen konnte nicht weiterreden. Die Stimme versagte ihr, der Laut erstarb auf ihrer Zunge;sie brach in ein uuvcrnehmbares Aechzen des Wehes aus.

Was ist das?" rief Middleton.Hast Du mir nicht gesagt,Jnez, dieses vortreffliche junge Frauenzimmer werde uns begleiten,und ihr ganzes übriges Leben mit uns zubriugen, oder wenigstensso lange unter uns bleiben, bis sie selbst in eine angenehme Lagewürde versetzt seyn?"

Ich hab's gesagt, und hoffe es noch immer. Ellen hat mirjederzeit Ursache gegeben, zu glauben, daß sie, die mir in meinemUnglück so viel Mitleiden und Freundschaft erzeigt, mich in glück-licheren Umständen nicht verlassen würde."

Ich kann und darf nicht," siel Ellen ein, welche jetzt Herrüber ihre weichere Empfindung geworden war.Es hat Gott