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4 (1852) Die Prairie : eine Erzählung
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Euch darauf eine Biene aus diesem offenen Felde in einen Wald,etwa ein Dutzend Meilen von hier, zu verfolgen?"

Die Biene ist ein Vogel, den es mich noch nie getriebenauszusuchen," erwicderte lachend der Andere,obgleich ich wohlauch zuweilen zu meiner Zeit eine Art Vogelsteller war."

So Hab' ich mir's gedacht," rief Paul, indem er frei seineHand ausstreckte, und mit der echten Freiheit der Sitte» sprach,welche einen Amerikanischen Grenzbewohner charakterisirt.Laßuns die Hände kreuzen. Ihr und ich, wir streiten uns nie umeine Zette, da Ihr so wenig den Honig zu schätzen wißt. Undnun, wenn in Eurem Magen ein leerer Winkel ist, nnd Ihr einenThautropfen zu schätzen wißt, wenn er Euch in den Mund fällt,so liegt da der Bissen, thut ihn 'nein. Versuchte, Fremder, nndwenn Jhr's versucht habt, nnd's nicht gesteht, daß es ein soschmucker Happen als Ihr je . . . Apropos, wie lange seyd Ihrvon den Niederlassungen fort?"

.Schon manche Wochen, und es könnten noch manche dazu-kommen, ehe ich znrückkchre» dürfte. Indessen nehme ich gernEure Einladung an, denn ich habe seit dem gestrigen Sonnen-aufgang gefastet, und ich weiß zu gut einen Bisonhö cker zu schätzen,um solche Nahrung anszuschlggeii."

Ah, Ihr versteht die Kost. Gut, nun da habt Ihr beimAngriff vor mir den Vorzug, obgleich ich dächte, wir könntensagen, daß wir auf gleichem Boden stehen. Ich würde der glück-lichste Kerl seyn zwischen Kentucky nnd den Rocky-Mountains, wennich nur ein hübsches Kämmerlein hätte in der Nähe eines altenWaldes, der mit hohlen Bäumen angefüllt wäre, dann solchenBisonhöcker jeden Tag zum Mittagbrod, frisches Stroh für meineBienenkörbe, und die kleine El. . ."

Kleine, was?" fragte der Fremde, sichtbar belustigt über diemittheilende Laune des Bienenjägers.

Etwas, das ich eines'Tages noch besitzen werde, und was