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zweier besonders dazu auserlesener Krieger, die um die Personihres Führers verblieben. Als die Andern fort waren, wandtesich Mahtoree zu diesen Erwählten, und machte ihnen durch einZeichen deutlich, daß der entscheidende Moment, wo die Unter-nehmung ausgeführt werden müsse, herangckommen sey.
Jeder legte nun die leichte Vogelflinte, die er unter demNamen eines Karabiners, eigentlich nur zu Ehren seines Ranges,mit sich führte, ab, und stand bald, indem er sich jedes Umhäng-sels, das ihn drücken konnte, entledigte, ähnlich einer flüstern undwilden Statue, in der Stellung und fast auch in der Kleidung derNatur. Mahtoree versicherte sich, daß er den Tomahawk handrechtfasse, fühlte sein Messer sicher in der Scheide, band seinen Wampum-gürtel fester, und prüfte, ob die buntgeschmückte Schürze ihn inkeiner seiner Bewegungen hindere. So in allen Punkten vorbereitetund znm verzweifelten Unternehmen gerüstet, gab der Tetonhäupt-ling den Beiden das Zeichen zum Aufbruch.
Neben einander näherten sich die Drei so weit dem Lager derReisenden, bis ihre dunklen Gestalten bei dem ungewissen Lichtefast ganz den Augen der Gefangenen verschwunden waren. Hierhielten sie inne, und blickten lange um sich, wie Leute, die etwasberathen, und die weiteren Folgen voraus erwägen, ehe sie denverzweifelten Schritt thun. Dann wieder zusammensinkend, ver-loren sie sich im hohen Heidekraut.
Es kann nicht schwer fallen, sich das Mißbehagen und dieAngst der drei Zuschauer dieser drohenden Bewegungen, welche vonso gewichtigen Folgen seyn konnten, auszumalen. Was auchimmer der Grund seyn mochte, daß Ellen keine besondere Neigungfür die Familie empfand, in der sie der Leser zuerst erblickte, ge-nug, ihr weibliches Mitleids», und vielleicht auch ein Rest vonWohlwollen, konnte diese Neigung nicht ganz in ihrer Brusterstickt haben. Mehr als einmal fühlte sie sich gedrängt, derfurchtbaren und augenblicklichen Gefahr zu trotzen, und ihre schwache