Mountains, in deren Mitte der breite Gürtel liegt, welcherder Schauplatz dieser Erzählung ist und den Fortschrittender Amerikaner nach Westen eine Schranke zu setzen be-stimmt scheint.
Die großen Prairien treten immer mehr als die letztenSammelplätze der „Rothhäute" hervor. Die Ueberreste derMohikaner, der Delawareu, der-Creeks, Choktas und Irokesenscheinen auf diesen Ebenen ihrem endlichen Geschicke anhetm-zusallen. Die ganze Anzahl der noch innerhalb der Unionbefindlichen Indianer nimmt man verschieden zwischen cin-und dreimalhunderttausend an und die meisten bewohnen dasLand westlich vom Missisippi. Zur Zeit unserer Erzählunglebten sie in offener Feindschaft mit einander; gingen dochZwiste unter den einzelnen Stämmen erblich von Geschlechtzu Geschlecht über. Der Einfluß des Staatcnbundes hatviel dazu beigetragen, diesen wilven Schauplätzen den Friedenwiederzugeben, und man reist da wohl jetzt sicher, wohinvor fünf und zwanzig Jahren ein Weißer nicht ohne schützendesGeleite sich wagen durfte.
Der geneigte Leser, der zweier* früheren Erzählungendes Verfassers sich erinnert, an welche sich die gegenwärtigenatürlich anschließt, wird in dem Hauptcharakter dieser Ge-schichte einen alten Bekannten wicderfinden. Er vollendeseine Laufbahn hier, und wir hoffen, man werde ihm denSchlaf eines Gerechten im Frieden gönnen.
Paris, Znni 1832.
* Nunmehr vier — des „Wild tödt cr s", des „Letzten Mohikan",des „Pfadfinders" und der „Ansiedler."