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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
Entstehung
Seite
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Efsingham lachte; als sie sich aber dem Ende ihres Spazier-gangs näherten, brache» sie den Gegenstand ab.

Der Ort, an dem sie jetzt anlangten, war der kleine, ebeneGrund, wo Lederstrumpfs Hütte so lange gestanden hatte. Elisa-beth fand den Schutt hinwcggcräumt und mit schönen Nasen be-legt, der unter dem Einflüsse der HLusigcn Negenschaner so schön,wie die ganze umliegende Gegend ergrünte, fast als hätte ein neuerFrühling das ganze Land heimgesucht. Der Platz war mit einerkreisförmigen Mauer umgeben, in welcher sich eine kleine Thürebefand; in der Nähe der letzteren lehnte, zur großen Neberraschungdes jungen Paares, NattyS Büchse. Hector und die Slut ruhtenzn ihrer Seite in dem Grase, als wüßten sie, daß sie sich trotzder vorgefallenen Veränderungen an einem Orte befänden, mitdem sie vertrant waren. Der Jäger selbst lag auf der Erde hin-gestreckt vor einem Grabsteine von weißem Marmor und drücktemit seinen Händen das lange Gras bei Seite, welches bereits ausdem üppigen Boden an der Basis desselben aufgeschossen war,augenscheinlich, um die Inschrift frei zn machen. An der Seitedieses Steines, der nur aus einer einfachen Platte bestand, befandsich ein reiches, mit einem Aschenkruge geziertes Denkmal mit ein-gehauenen Ornamenten.

Oliver und Elisabeth näherten sich mit leichten Tritten denGräber», so daß sie von dem alten Jäger nicht gehört wurden,dessen sonnverbrannte Züge Spuren innerer Aufregung zeigten unddessen Augen blinzelten, als ob irgend Etwas die Schärfe ihrerSehkraft hemme. Nach einer Weile erhob sich Natty langsamvom Boden und sprach laut

Nun, nun, ich denke wohl, daß Alles recht ist! Es muß dochnichts UebleS um's Lesen seyn; so aber weiß ich mir nichts ausder Sache zu machen, obgleich die Pfeife, der Tomahawk und dieMokassins nicht übel gar nicht übel sind, um so mehr, da derMann, welcher sie auSmeiffelte, diese Gegenstände wahrscheinlich nie