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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
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Die rasche Annäherung von Fußtritten verhinderte eine Antwort,und zum Erstaunen der ganzen Gesellschaft sah man Herrn Grantan der Seite des Berges hinan klimmen, eifrig bemüht, den Ortzu erreichen, wo sie standen. Oliver sprang ihm bei, und durchihre vereinten Anstrengungen gelang es bald, dem würdigen Geist-lichen wohlbehalten in ihre Mitte zu helfen.

Wie kömmt es, daß wir Sie hier sehen?" rief Edwards.Ist denn jetzt wohl eine Zeit, den Berg zu besuchen?"

Die hastigen und frommen Dankgebete des Geistlichen warenbald beendet, und als es ihm gelungen war, seine verwirrtenSinne zu sammeln, versetzte er

Ich hörte, daß man mein Kind am Gebirge gesehen habe,und als das Feuer auf dem Gipfel ausbrach, trieb mich meineUnruhe in'S Freie, wo ich Luise in Todesängsten um Miß Templefand. Ich bin an diesen gefährlichen Ort gekommen, um sie auf-zusuchen, und ich glaube, ohne den Schutz Gottes und ohne Natty'sHunde wäre ich wohl in den Flammen nmgekommen."

Ja, den Hunden darf man nachgehen; denn wenn irgendwonoch eine Oeffnnng da ist, so werden sie solche sicher auswittern,"entgegnete Natty.Dem Hnnde ist die Nase, was die Vernunftdem Menschen."

Ich machte es so, und sie führten mich an diese Stelle; aberGott sey gelobt, daß ich euch alle wohl und sicher sehe."

Ei nein," erwiederte der Jäger;wir sind zwar sicher, aberwas das Wohlseyn betrifft, so läßt sich das auf John nicht an-wenden, wenn Sie nicht allenfalls einen Abschied vom Irdischendarunter verstehen."

Der Mann hat Recht," sagte der Geistliche mit der heiligenWürde, mit welcher er sich Sterbenden zu nähern Pflegte;ichbin schon so oft an Todtenbetten gewesen, um nicht zu sehen, daßder große Sieger über das Leben Haad an diesen alten Kriegergelegt hat. O, wie tröstlich ist es, zu wissen, daß er den liebenden