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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
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mag liebte er wirklich. Letzteres sprach sich auch in den Wortenaus, welche ihm diese Scene erstmals entlockte:

Squire Doolittle! Squire Doolittle! muß ich mich nichtschämen, einen Mann von Eurem Amt und Charakter so weitsich vergessen zu sehen, daß er den Frieden bricht, den Gerichtshofbeleidigt und den armen Benjamin in dieser Weise mißhandelt!"

Bet dem Tone von Herrn Jones' Stimme hielt der Haus-meister in seinem Geschäft inne, und ließ Hiram Gelegenheit, seinzerwettcrteS Gesicht dem Vermittler znznkehren. Durch die Anwesenheitdes Sheriffs ermnthigt, nahm Doolittle abermals die Zuflucht zuseinen Lungen.

Das Gesetz muß ob dieser Verunglimpfung einschreiten!"rief er verzweifelt;das Gesetz soll mir Genngthuung dafür ver-schaffen! Ich fordere Sie auf, Herr Sheriff, diesen Mann zu er-greifen und verlange, daß Sie ihn in's Gefängniß bringen."

Inzwischen hatte sich Richard über den wahren Thatbestandunterrichtet, weshalb er sich mit vorwurfsvollen! Tone an denHausmeister wandte:

Benjamin," begann er,wie sehd Ihr in den Stock gekommen?Ich habe immer geglaubt, Ihr wäret so mild und lenksam wieein Lamm, und ans keinem anderen Grunde standet Ihr so hochin meiner Achtung. Benjamin! Benjamin! Ihr habt durch diesesschamlose Benehmen nicht nur Euch selbst, sondern auch EurenFreunden Schande gemacht. Gott steh' uns bei, Herr Doolittle,es scheint, er hat Euch Euer Gesicht ganz auf die eine Seite geschlagen."

Hiram hatte sich nnterdeß auf die Beine geholfen, und sobalder sich außer dem Bereiche des Hausmeisters befand, brach er ungestümloS und erklärte, daß er Rache verlange. Die Beleidigung warzu offen vorgegangen, um ohne Beachtung bleiben zu können, undder Sheriff, eingedenk der Unpartheilichkeit, welche sein Vetter inder kürzlichen Verhandlung gegen Lederstrumpf an den Tag gelegthatte, sah die peinliche Nothwendigkeit ein, seinen Majordomo i»'ö